Exklusiv nur für Geschenke mit Tradition.

Das Laguiole Légion étrangère (Fremdenlegion).

Nur wenige Messer bei den Sondermodellen

Vent d`Aubrac.

 

Auch weitere Laguiole Taschenmesser aus dieser Edelschmiede eingestellt.

 

 

Manu Laplace 1515

Modell Skull Trilogie

Pyramidendamast

Bronze

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Bitte beachten Sie:

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Marita Hermanns - Geschenke mit Tradition Falterstraße 32 C

52477 Alsdorf

Telefon: 02404-9555108   Mobil: 0151 614 843 09

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Maritime Messer Frankreich, verschiede Hersteller

Das Matelot in blau, maritimes Taschenmesser Frankreich Roger Orfevre Thiers

20,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Traditionelles Französisches Taschenmesser

Das Matelot 

Gesamtlänge: 21 cm

Grifflänge: 11,5 cm

Klinge: Karbonstahl

Das Messer verfügt über einen Verriegelungsmechanismus ähnlich wie beim Opinel, der das unbeabsichtigte Öffnen der Klinge verhindert.

Griffbeschalung: Technopolymer, Farbe blau wie der Ozean

Öse zum Befestigen eines Fangriemens am Griffende

Schmiede: Roger Orfevre Thiers

 

Während der gemeine Matrose nur ein Messer mit nach unten gerichtete Klinge an Bord führen dufte um schwere Verletzungen auf hoher See zu vermeiden, war es dem Offizier vergönnt ein Messer mit spitzer Klinge zu führen. Meist wurde es an einem verzierten Fangriemen zur Uniform getragen und leistete bei der Verrichtung kleinerer Tätigkeiten oder bei der Einnahme der Mahlzeiten gute Dienste. Die Klinge kann rasiermesserscharf geschliffen werden.

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Das Matelot in blau, maritimes Taschenmesser Frankreich Roger Orfevre Thiers

20,00inkl. MwSt.

Traditionelles Französisches Taschenmesser

Das Matelot 

Gesamtlänge: 21 cm

Grifflänge: 11,5 cm

Klinge: Karbonstahl

Das Messer verfügt über einen Verriegelungsmechanismus ähnlich wie beim Opinel, der das unbeabsichtigte Öffnen der Klinge verhindert.

Griffbeschalung: Technopolymer, Farbe blau wie der Ozean

Öse zum Befestigen eines Fangriemens am Griffende

Schmiede: Roger Orfevre Thiers

 

Während der gemeine Matrose nur ein Messer mit nach unten gerichtete Klinge an Bord führen dufte um schwere Verletzungen auf hoher See zu vermeiden, war es dem Offizier vergönnt ein Messer mit spitzer Klinge zu führen. Meist wurde es an einem verzierten Fangriemen zur Uniform getragen und leistete bei der Verrichtung kleinerer Tätigkeiten oder bei der Einnahme der Mahlzeiten gute Dienste. Die Klinge kann rasiermesserscharf geschliffen werden.


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Das Matelot in schwarz maritimes Taschenmesser Frankreich Roger Orfevre Thiers

20,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Traditionelles Französisches Taschenmesser

Das Matelot 

Gesamtlänge: 21 cm

Grifflänge: 11,5 cm

Klinge: Karbonstahl

Das Messer verfügt über einen Verriegelungsmechanismus ähnlich wie beim Opinel, der das unbeabsichtigte Öffnen der Klinge verhindert.

Griffbeschalung: Technopolymer, Farbe schwarz wie die Nacht

Öse zum Befestigen eines Fangriemens am Griffende

Schmiede: Roger Orfevre Thiers

 

Während der gemeine Matrose nur ein Messer mit nach unten gerichtete Klinge an Bord führen dufte um schwere Verletzungen auf hoher See zu vermeiden, war es dem Offizier vergönnt ein Messer mit spitzer Klinge zu führen. Meist wurde es an einem verzierten Fangriemen zur Uniform getragen und leistete bei der Verrichtung kleinerer Tätigkeiten oder bei der Einnahme der Mahlzeiten gute Dienste. Die Klinge kann rasiermesserscharf geschliffen werden.

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Das Matelot in schwarz maritimes Taschenmesser Frankreich Roger Orfevre Thiers

20,00inkl. MwSt.

Traditionelles Französisches Taschenmesser

Das Matelot 

Gesamtlänge: 21 cm

Grifflänge: 11,5 cm

Klinge: Karbonstahl

Das Messer verfügt über einen Verriegelungsmechanismus ähnlich wie beim Opinel, der das unbeabsichtigte Öffnen der Klinge verhindert.

Griffbeschalung: Technopolymer, Farbe schwarz wie die Nacht

Öse zum Befestigen eines Fangriemens am Griffende

Schmiede: Roger Orfevre Thiers

 

Während der gemeine Matrose nur ein Messer mit nach unten gerichtete Klinge an Bord führen dufte um schwere Verletzungen auf hoher See zu vermeiden, war es dem Offizier vergönnt ein Messer mit spitzer Klinge zu führen. Meist wurde es an einem verzierten Fangriemen zur Uniform getragen und leistete bei der Verrichtung kleinerer Tätigkeiten oder bei der Einnahme der Mahlzeiten gute Dienste. Die Klinge kann rasiermesserscharf geschliffen werden.


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Das Matelot in weiß maritimes Taschenmesser Frankreich Roger Orfevre Thiers

20,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Traditionelles Französisches Taschenmesser

Das Matelot 

Gesamtlänge: 21 cm

Grifflänge: 11,5 cm

Klinge: Karbonstahl

Das Messer verfügt über einen Verriegelungsmechanismus ähnlich wie beim Opinel, der das unbeabsichtigte Öffnen der Klinge verhindert.

Griffbeschalung: Technopolymer, Farbe weiß

Öse zum Befestigen eines Fangriemens am Griffende

Schmiede: Roger Orfevre Thiers

 

Während der gemeine Matrose nur ein Messer mit nach unten gerichtete Klinge an Bord führen dufte um schwere Verletzungen auf hoher See zu vermeiden, war es dem Offizier vergönnt ein Messer mit spitzer Klinge zu führen. Meist wurde es an einem verzierten Fangriemen zur Uniform getragen und leistete bei der Verrichtung kleinerer Tätigkeiten oder bei der Einnahme der Mahlzeiten gute Dienste. Die Klinge kann rasiermesserscharf geschliffen werden.

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Das Matelot in weiß maritimes Taschenmesser Frankreich Roger Orfevre Thiers

20,00inkl. MwSt.

Traditionelles Französisches Taschenmesser

Das Matelot 

Gesamtlänge: 21 cm

Grifflänge: 11,5 cm

Klinge: Karbonstahl

Das Messer verfügt über einen Verriegelungsmechanismus ähnlich wie beim Opinel, der das unbeabsichtigte Öffnen der Klinge verhindert.

Griffbeschalung: Technopolymer, Farbe weiß

Öse zum Befestigen eines Fangriemens am Griffende

Schmiede: Roger Orfevre Thiers

 

Während der gemeine Matrose nur ein Messer mit nach unten gerichtete Klinge an Bord führen dufte um schwere Verletzungen auf hoher See zu vermeiden, war es dem Offizier vergönnt ein Messer mit spitzer Klinge zu führen. Meist wurde es an einem verzierten Fangriemen zur Uniform getragen und leistete bei der Verrichtung kleinerer Tätigkeiten oder bei der Einnahme der Mahlzeiten gute Dienste. Die Klinge kann rasiermesserscharf geschliffen werden.


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L`Amor oder das London, maritimes Taschenmesser mit Metalleinlage, Griff Olivenholz Schmiede: LE SABOT

45,00
inkl. MwSt.
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Traditionelles französisches maritimes Taschenmesser 

L`AMOR oder das London

 

Gesamtlänge 19 cm
Grifflänge 10 cm
Griff aus Olivenholz mit Metalleinlage
Klinge 12 C 27 (Sandvik)
Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert
Öse für Fangriemen
Lieferung mit Zertifikat und Geschenkbox
Schmiede: Le Sabot
Herkunft: Bretagne

Andere Namen für das LONDON sind Armor (keltisch für Bretagne), Terre Nuevas oder Gabier. Wann und wie das LONDON an die Nordküste Frankreichs kam ist ungeklärt. Man vermutet seine Wurzeln in England, möglicherweise kam es während der Auseinandersetzungen zwischen Engländern, Franzosen und Holländern um 1780/1790 nach Frankreich. Man erkannte in der Bretagne schnell seine Qualitäten und es wurde zum ständigen Begleiter in den Taschen der Fischer, Walfänger und Segler auf großer Fahrt. Aber auch die Bauern an Land sahen seine Nützlichkeit und Vielseitigkeit, so dass es sich bald an der gesamten Nordküste Frankreichs verteilte.

 

Die Coutellerie AU SABOT ist eine der ältesten Marken der französischen Messerkun und wird heute von der Familie von der Familie Sauzedde geführt. Alle Modelle von AU SABOT werden mit alt überlieferten Techniken der Jahrhunderte unter ständiger Integration moderner Techniken gefertigt. Diese handgefertigten Messer sind einfache, traditionelle französische Taschenmesser, welche sich nicht mit High End Produkten messen möchten. Es sind Messer pur - basta -.

 

 

 

 

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L`Amor oder das London, maritimes Taschenmesser mit Metalleinlage, Griff Olivenholz Schmiede: LE SABOT

45,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches maritimes Taschenmesser 

L`AMOR oder das London

 

Gesamtlänge 19 cm
Grifflänge 10 cm
Griff aus Olivenholz mit Metalleinlage
Klinge 12 C 27 (Sandvik)
Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert
Öse für Fangriemen
Lieferung mit Zertifikat und Geschenkbox
Schmiede: Le Sabot
Herkunft: Bretagne

Andere Namen für das LONDON sind Armor (keltisch für Bretagne), Terre Nuevas oder Gabier. Wann und wie das LONDON an die Nordküste Frankreichs kam ist ungeklärt. Man vermutet seine Wurzeln in England, möglicherweise kam es während der Auseinandersetzungen zwischen Engländern, Franzosen und Holländern um 1780/1790 nach Frankreich. Man erkannte in der Bretagne schnell seine Qualitäten und es wurde zum ständigen Begleiter in den Taschen der Fischer, Walfänger und Segler auf großer Fahrt. Aber auch die Bauern an Land sahen seine Nützlichkeit und Vielseitigkeit, so dass es sich bald an der gesamten Nordküste Frankreichs verteilte.

 

Die Coutellerie AU SABOT ist eine der ältesten Marken der französischen Messerkun und wird heute von der Familie von der Familie Sauzedde geführt. Alle Modelle von AU SABOT werden mit alt überlieferten Techniken der Jahrhunderte unter ständiger Integration moderner Techniken gefertigt. Diese handgefertigten Messer sind einfache, traditionelle französische Taschenmesser, welche sich nicht mit High End Produkten messen möchten. Es sind Messer pur - basta -.

 

 

 

 


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L`Amor oder das London, maritimes Taschenmesser Büffelhornspitze, 21 cm!! , Klinge Sandvik , Schmiede: Au Sabot

40,00
inkl. MwSt.
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Traditionelles französisches maritimes Taschenmesser 

L`AMOR oder das London

 

Gesamtlänge 21 cm ( 2 cm größer als die herkömmlichen Modelle!!)
Grifflänge 11,5 cm
Griff aus Büffelhornspitze mit Öse für den Fangriemen
Klinge 12 C 27 Sandvik rostfrei satiniert

Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert
Coutellerie Au Sabot
Herkunft: Bretagne

Andere Namen für das LONDON sind Armor (keltisch für Bretagne), Terre Nuevas oder Gabier. Wann und wie das LONDON an die Nordküste Frankreichs kam ist ungeklärt. Man vermutet seine Wurzeln in England, möglicherweise kam es während der Auseinandersetzungen zwischen Engländern, Franzosen und Holländern um 1780/1790 nach Frankreich. Man erkannte in der Bretagne schnell seine Qualitäten und es wurde zum ständigen Begleiter in den Taschen der Fischer, Walfänger und Segler auf großer Fahrt. Aber auch die Bauern an Land sahen seine Nützlichkeit und Vielseitigkeit, so dass es sich bald an der gesamten Nordküste Frankreichs verteilte.

 

AU SABOT ist eine der ältesten Marken der französischen Messerkun und wird heute von der Familie von der Familie Sauzedde geführt. Alle Modelle von AU SABOT werden mit alt überlieferten Techniken der Jahrhunderte unter ständiger Integration moderner Techniken gefertigt. Diese handgefertigten Messer sind einfache, traditionelle französische Taschenmesser, welche sich nicht mit High End Produkten messen möchten. Es sind Messer pur - basta -.

 

 

 

 

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L`Amor oder das London, maritimes Taschenmesser Büffelhornspitze, 21 cm!! , Klinge Sandvik , Schmiede: Au Sabot

40,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches maritimes Taschenmesser 

L`AMOR oder das London

 

Gesamtlänge 21 cm ( 2 cm größer als die herkömmlichen Modelle!!)
Grifflänge 11,5 cm
Griff aus Büffelhornspitze mit Öse für den Fangriemen
Klinge 12 C 27 Sandvik rostfrei satiniert

Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert
Coutellerie Au Sabot
Herkunft: Bretagne

Andere Namen für das LONDON sind Armor (keltisch für Bretagne), Terre Nuevas oder Gabier. Wann und wie das LONDON an die Nordküste Frankreichs kam ist ungeklärt. Man vermutet seine Wurzeln in England, möglicherweise kam es während der Auseinandersetzungen zwischen Engländern, Franzosen und Holländern um 1780/1790 nach Frankreich. Man erkannte in der Bretagne schnell seine Qualitäten und es wurde zum ständigen Begleiter in den Taschen der Fischer, Walfänger und Segler auf großer Fahrt. Aber auch die Bauern an Land sahen seine Nützlichkeit und Vielseitigkeit, so dass es sich bald an der gesamten Nordküste Frankreichs verteilte.

 

AU SABOT ist eine der ältesten Marken der französischen Messerkun und wird heute von der Familie von der Familie Sauzedde geführt. Alle Modelle von AU SABOT werden mit alt überlieferten Techniken der Jahrhunderte unter ständiger Integration moderner Techniken gefertigt. Diese handgefertigten Messer sind einfache, traditionelle französische Taschenmesser, welche sich nicht mit High End Produkten messen möchten. Es sind Messer pur - basta -.

 

 

 

 


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Das Sujet maritimes Motiv 19. Jahrhundert, Fischer und Hafenmotiv, Vierteiler, Schmiede Couperier-Coursolle

48,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Traditionelles französisches Taschenmesser 

Das SUJET maritimes Motiv, 19. Jahrhundert, Fischer und Hafenmotiv als Vierteiler

Gesamtlänge : 15 cm (Griff und Klinge)
Grifflänge: 8,5cm
Griff aus massivem Messing
Klinge Karbonstahl

Mit Dosenöffner, Korkenzieher und Ahle 

Schmiede: Couperier-Coursolle
Herkunft: ganz Frankreich

 

Motive aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen zieren diese kleinen "Schweizer Messer", die zum Ende des 19.Jhs entstanden und noch heute in der Originalwerkstatt Couperier-Coursolle gefertigt werden. Ihre Griffschalen bestehen aus massivem Messing und werden auf den Originalmulden aus Bronze geprägt, von denen einige noch aus dem 19. Jh stammen. Sie zeigen Motive aus dem ländlichen Lebenszyklus wie Jagd, Saat, Ernte, oder Ochsen- oder Pferdegespann beim Pflügen der Felder. Die Künstler, die seinerzeit die Motive stachen sind nicht alle bekannt, aber viele der meisterhaften Motive stammen von M. Okinsburger, der auch an der Münzanstalt in Paris jene Stempel stach, von denen man die Münzen prägte. Die Klingen bestehen traditionsgemäß aus einem sehr feinkörnigen Kohlenstoffstahl, der sich sehr scharf abziehen lässt.



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Das Sujet maritimes Motiv 19. Jahrhundert, Fischer und Hafenmotiv, Vierteiler, Schmiede Couperier-Coursolle

48,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches Taschenmesser 

Das SUJET maritimes Motiv, 19. Jahrhundert, Fischer und Hafenmotiv als Vierteiler

Gesamtlänge : 15 cm (Griff und Klinge)
Grifflänge: 8,5cm
Griff aus massivem Messing
Klinge Karbonstahl

Mit Dosenöffner, Korkenzieher und Ahle 

Schmiede: Couperier-Coursolle
Herkunft: ganz Frankreich

 

Motive aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen zieren diese kleinen "Schweizer Messer", die zum Ende des 19.Jhs entstanden und noch heute in der Originalwerkstatt Couperier-Coursolle gefertigt werden. Ihre Griffschalen bestehen aus massivem Messing und werden auf den Originalmulden aus Bronze geprägt, von denen einige noch aus dem 19. Jh stammen. Sie zeigen Motive aus dem ländlichen Lebenszyklus wie Jagd, Saat, Ernte, oder Ochsen- oder Pferdegespann beim Pflügen der Felder. Die Künstler, die seinerzeit die Motive stachen sind nicht alle bekannt, aber viele der meisterhaften Motive stammen von M. Okinsburger, der auch an der Münzanstalt in Paris jene Stempel stach, von denen man die Münzen prägte. Die Klingen bestehen traditionsgemäß aus einem sehr feinkörnigen Kohlenstoffstahl, der sich sehr scharf abziehen lässt.




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Das Anchor mit Metalleinlage, maritimes Taschenmesser Olivenholz Schmiede: LE SABOT

55,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Traditionelles französisches maritimes Taschenmesser 

Das Anchor

 

Länge gesamt: 21 cm
Grifflänge: 11,5 cm
Klinge: 12 C 27 Sandvik rostfrei.

Das Messer verfügt über einen Klingenschutz.
Griffbeschalung: OIivenholz mit Metalleinlage.
Schmiede: Au Sabot
Lieferung in Geschenkebox mit Zertifikat.

Das Anchor ist eine maritimes Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Au Sabot.
Im Heft aus Olivenholz  befindet sich eine Metalleinlage in Form eines Ankers.
Es ist ein sehr robustes Messer für nahezu alle Outdooraktivitäten.

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Das Anchor mit Metalleinlage, maritimes Taschenmesser Olivenholz Schmiede: LE SABOT

55,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches maritimes Taschenmesser 

Das Anchor

 

Länge gesamt: 21 cm
Grifflänge: 11,5 cm
Klinge: 12 C 27 Sandvik rostfrei.

Das Messer verfügt über einen Klingenschutz.
Griffbeschalung: OIivenholz mit Metalleinlage.
Schmiede: Au Sabot
Lieferung in Geschenkebox mit Zertifikat.

Das Anchor ist eine maritimes Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Au Sabot.
Im Heft aus Olivenholz  befindet sich eine Metalleinlage in Form eines Ankers.
Es ist ein sehr robustes Messer für nahezu alle Outdooraktivitäten.

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L`Amor oder das London, maritimes Taschenmesser Hornspitze, Schmiede: Thiers Issard

60,00
inkl. MwSt.
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Traditionelles französisches maritimes Taschenmesser 

L`AMOR oder das London

 

Gesamtlänge 19 cm
Grifflänge 10 cm
Griff aus Hornspitze
Klinge Karbonstahl, hochglänzend
Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert
Lieferung mit Einsteck-Etui
Coutellerie Tiers Issard
Herkunft: Bretagne

Andere Namen für das LONDON sind Armor (keltisch für Bretagne), Terre Nuevas oder Gabier. Wann und wie das LONDON an die Nordküste Frankreichs kam ist ungeklärt. Man vermutet seine Wurzeln in England, möglicherweise kam es während der Auseinandersetzungen zwischen Engländern, Franzosen und Holländern um 1780/1790 nach Frankreich. Man erkannte in der Bretagne schnell seine Qualitäten und es wurde zum ständigen Begleiter in den Taschen der Fischer, Walfänger und Segler auf großer Fahrt. Aber auch die Bauern an Land sahen seine Nützlichkeit und Vielseitigkeit, so dass es sich bald an der gesamten Nordküste Frankreichs verteilte.

 

 

 

 

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L`Amor oder das London, maritimes Taschenmesser Hornspitze, Schmiede: Thiers Issard

60,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches maritimes Taschenmesser 

L`AMOR oder das London

 

Gesamtlänge 19 cm
Grifflänge 10 cm
Griff aus Hornspitze
Klinge Karbonstahl, hochglänzend
Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert
Lieferung mit Einsteck-Etui
Coutellerie Tiers Issard
Herkunft: Bretagne

Andere Namen für das LONDON sind Armor (keltisch für Bretagne), Terre Nuevas oder Gabier. Wann und wie das LONDON an die Nordküste Frankreichs kam ist ungeklärt. Man vermutet seine Wurzeln in England, möglicherweise kam es während der Auseinandersetzungen zwischen Engländern, Franzosen und Holländern um 1780/1790 nach Frankreich. Man erkannte in der Bretagne schnell seine Qualitäten und es wurde zum ständigen Begleiter in den Taschen der Fischer, Walfänger und Segler auf großer Fahrt. Aber auch die Bauern an Land sahen seine Nützlichkeit und Vielseitigkeit, so dass es sich bald an der gesamten Nordküste Frankreichs verteilte.

 

 

 

 


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Das Liner London in Teak-Holz, maritimes Taschenmesser, Schmiede: Claude Dozorme

65,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Traditionelles französisches maritimes Taschenmesser  

Liner London in Teak-Holz

 

Gesamtlänge 20 cm
Grifflänge 11 cm
Griff aus Teak Holz. Am Ende des Griffes befindet sich ein Loch für einen Fangriemen.
Klinge XC50CrlMOV15 Stahl, rostfrei, pflegeleicht und leicht zu schärfen.

Klingenarretierung und Liner-Lock-System.
Coutellerie Claude Dozorme
Herkunft: Bretagne

Andere Namen für das LONDON sind Armor (keltisch für Bretagne), Terre Nuevas oder Gabier. Wann und wie das LONDON an die Nordküste Frankreichs kam ist ungeklärt. Man vermutet seine Wurzeln in England, möglicherweise kam es während der Auseinandersetzungen zwischen Engländern, Franzosen und Holländern um 1780/1790 nach Frankreich. Man erkannte in der Bretagne schnell seine Qualitäten und es wurde zum ständigen Begleiter in den Taschen der Fischer, Walfänger und Segler auf großer Fahrt. Aber auch die Bauern an Land sahen seine Nützlichkeit und Vielseitigkeit, so dass es sich bald an der gesamten Nordküste Frankreichs verteilte. Hier bei diesem Modell handelt es sich um ein sehr puristisches Messer. Sein großer Vorteil ist die Klingearretierung mit Liner Lock System. Zudem ist das Messer sehr flach und trägt in der Hosentasche kaum auf.

 

Wir liefern das Messer mit einem Fangriemen aus grauem Paracord. 

 

 

 

 

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Das Liner London in Teak-Holz, maritimes Taschenmesser, Schmiede: Claude Dozorme

65,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches maritimes Taschenmesser  

Liner London in Teak-Holz

 

Gesamtlänge 20 cm
Grifflänge 11 cm
Griff aus Teak Holz. Am Ende des Griffes befindet sich ein Loch für einen Fangriemen.
Klinge XC50CrlMOV15 Stahl, rostfrei, pflegeleicht und leicht zu schärfen.

Klingenarretierung und Liner-Lock-System.
Coutellerie Claude Dozorme
Herkunft: Bretagne

Andere Namen für das LONDON sind Armor (keltisch für Bretagne), Terre Nuevas oder Gabier. Wann und wie das LONDON an die Nordküste Frankreichs kam ist ungeklärt. Man vermutet seine Wurzeln in England, möglicherweise kam es während der Auseinandersetzungen zwischen Engländern, Franzosen und Holländern um 1780/1790 nach Frankreich. Man erkannte in der Bretagne schnell seine Qualitäten und es wurde zum ständigen Begleiter in den Taschen der Fischer, Walfänger und Segler auf großer Fahrt. Aber auch die Bauern an Land sahen seine Nützlichkeit und Vielseitigkeit, so dass es sich bald an der gesamten Nordküste Frankreichs verteilte. Hier bei diesem Modell handelt es sich um ein sehr puristisches Messer. Sein großer Vorteil ist die Klingearretierung mit Liner Lock System. Zudem ist das Messer sehr flach und trägt in der Hosentasche kaum auf.

 

Wir liefern das Messer mit einem Fangriemen aus grauem Paracord. 

 

 

 

 


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L`Amor oder das London, maritimes Taschenmesser Büffelhornspitze, Karbonstahl, Schmiede: Thiers Issard

66,00
inkl. MwSt.
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Traditionelles französisches maritimes Taschenmesser 

L`AMOR oder das London

 

Gesamtlänge 19 cm
Grifflänge 10 cm
Griff aus Büffelhornspitze
Klinge Karbonstahl, hochglänzend
Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert
Lieferung mit Einsteck-Etui
Coutellerie Tiers Issard
Herkunft: Bretagne

Andere Namen für das LONDON sind Armor (keltisch für Bretagne), Terre Nuevas oder Gabier. Wann und wie das LONDON an die Nordküste Frankreichs kam ist ungeklärt. Man vermutet seine Wurzeln in England, möglicherweise kam es während der Auseinandersetzungen zwischen Engländern, Franzosen und Holländern um 1780/1790 nach Frankreich. Man erkannte in der Bretagne schnell seine Qualitäten und es wurde zum ständigen Begleiter in den Taschen der Fischer, Walfänger und Segler auf großer Fahrt. Aber auch die Bauern an Land sahen seine Nützlichkeit und Vielseitigkeit, so dass es sich bald an der gesamten Nordküste Frankreichs verteilte.

 

 

 

 

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L`Amor oder das London, maritimes Taschenmesser Büffelhornspitze, Karbonstahl, Schmiede: Thiers Issard

66,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches maritimes Taschenmesser 

L`AMOR oder das London

 

Gesamtlänge 19 cm
Grifflänge 10 cm
Griff aus Büffelhornspitze
Klinge Karbonstahl, hochglänzend
Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert
Lieferung mit Einsteck-Etui
Coutellerie Tiers Issard
Herkunft: Bretagne

Andere Namen für das LONDON sind Armor (keltisch für Bretagne), Terre Nuevas oder Gabier. Wann und wie das LONDON an die Nordküste Frankreichs kam ist ungeklärt. Man vermutet seine Wurzeln in England, möglicherweise kam es während der Auseinandersetzungen zwischen Engländern, Franzosen und Holländern um 1780/1790 nach Frankreich. Man erkannte in der Bretagne schnell seine Qualitäten und es wurde zum ständigen Begleiter in den Taschen der Fischer, Walfänger und Segler auf großer Fahrt. Aber auch die Bauern an Land sahen seine Nützlichkeit und Vielseitigkeit, so dass es sich bald an der gesamten Nordküste Frankreichs verteilte.

 

 

 

 


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Das Montpellier aus Palisander ein maritimes Messer Schmiede Manufaktur Coutellerie Cognet

69,00
inkl. MwSt.
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Traditionelles französisches Taschenmesser

Das MONTPELLIER

Gesamtlänge 21 cm.
Grifflänge 12 cm.
Griff aus Palisander.
Klinge Kohlenstoffstahl.
Schmiede: Manufaktur Coutellerie Cognet

Mit Geschenkbox, Reinigungstuch und Informationsmaterial über die

Taschenmesser Frankreichs.
Herkunft: Cote dÀzur, Cote du Sud


Am Griffende befindet sich ein Loch für den Fangriemen.

Es ist eines der ältesten Messer Frankreichs, aber trotz seines Alters kann man bei seinem klaren Design direkt von einer modernen, funktionalen Form sprechen. Seinen Namen hat es vielleicht von der Stadt Montpellier am Mittelmeer, vielleicht aber auch von einem Segelschiff der französischen Marine gleichen Namens, bei dem es seinerzeit zur Ausstattung der Matrosen an Bord gehörte.



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Das Montpellier aus Palisander ein maritimes Messer Schmiede Manufaktur Coutellerie Cognet

69,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches Taschenmesser

Das MONTPELLIER

Gesamtlänge 21 cm.
Grifflänge 12 cm.
Griff aus Palisander.
Klinge Kohlenstoffstahl.
Schmiede: Manufaktur Coutellerie Cognet

Mit Geschenkbox, Reinigungstuch und Informationsmaterial über die

Taschenmesser Frankreichs.
Herkunft: Cote dÀzur, Cote du Sud


Am Griffende befindet sich ein Loch für den Fangriemen.

Es ist eines der ältesten Messer Frankreichs, aber trotz seines Alters kann man bei seinem klaren Design direkt von einer modernen, funktionalen Form sprechen. Seinen Namen hat es vielleicht von der Stadt Montpellier am Mittelmeer, vielleicht aber auch von einem Segelschiff der französischen Marine gleichen Namens, bei dem es seinerzeit zur Ausstattung der Matrosen an Bord gehörte.




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Das Cap Horn in Ebenholz, maritimes Designermesser Frankreich, Schmiede AFFUT PRO

75,00
inkl. MwSt.
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Traditionelles französisches Taschenmesser

Das Cap Horn (Kap Hoorn)

Gesamtlänge: 22 cm

Grifflänge: 12 cm

Klinge Z 20 C 13 (rostfrei/satiniert)

Das Messer verfügt über einen Klingenschutz, der das Aufschlagen der Klinge im Ressort verhindert.

Griffbeschalung: Ebenholz

Im geschlossenen Zustand erinnert das Messer an ein Segelschiff

 

Das Messer ist eine Hommage an die Seeleute, die das berüchtigte Kap Hoorn umsegelt haben. Die Umrundung des Kaps gehörte zu den meistgefürchteten Schiffspassagen, wovon auch die Gründung der Gemeinschaft der Kap Hoorniers zeugt. Kommandierende Kapitäne, die das Kap Hoorn auf einem Frachtensegler ohne Hilfsmotor bezwangen, wurden Ehrenmitglieder dieser internationalen Gemeinschaft. Schätzungen zufolge wurde die See vor Kap Hoorn mehr als 800 Schiffen und mehr als 10.000 Menschen zum Verhängnis und so zum größten Schiffsfriedhof der Welt. Aufgrund seiner puristischen Verarbeitung besticht das Cap Horn durch seine Eleganz.

 

Das Atelier AFFUT PRO befindet sich in dem Ort Malemort Sur Correze in der Region Limousin mittig im Süden Frankreichs. Das Familienunternehmen ist spezialisiert auf regionale traditionell hergestellte französische Taschenmesser. Prominente Persönlichkeiten wie der ehemalige französische Präsident Jacques Chirac, der amtierende Präsident Francois Hollande und die ehemalige Außenministerin der USA Hillary Clinton sind im Besitz eines Messer aus dieser Schmiede. Zu den weiteren Kunden der Schmiede zählen zahlreiche Kommunal - und Landesinstitutionen, die die Messer der Schmiede erwerben und diese als traditionelles Geschenk, z.B. bei Staatsbesuchen im Rahmen des Protokolls überreichen.

 



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Das Cap Horn in Ebenholz, maritimes Designermesser Frankreich, Schmiede AFFUT PRO

75,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches Taschenmesser

Das Cap Horn (Kap Hoorn)

Gesamtlänge: 22 cm

Grifflänge: 12 cm

Klinge Z 20 C 13 (rostfrei/satiniert)

Das Messer verfügt über einen Klingenschutz, der das Aufschlagen der Klinge im Ressort verhindert.

Griffbeschalung: Ebenholz

Im geschlossenen Zustand erinnert das Messer an ein Segelschiff

 

Das Messer ist eine Hommage an die Seeleute, die das berüchtigte Kap Hoorn umsegelt haben. Die Umrundung des Kaps gehörte zu den meistgefürchteten Schiffspassagen, wovon auch die Gründung der Gemeinschaft der Kap Hoorniers zeugt. Kommandierende Kapitäne, die das Kap Hoorn auf einem Frachtensegler ohne Hilfsmotor bezwangen, wurden Ehrenmitglieder dieser internationalen Gemeinschaft. Schätzungen zufolge wurde die See vor Kap Hoorn mehr als 800 Schiffen und mehr als 10.000 Menschen zum Verhängnis und so zum größten Schiffsfriedhof der Welt. Aufgrund seiner puristischen Verarbeitung besticht das Cap Horn durch seine Eleganz.

 

Das Atelier AFFUT PRO befindet sich in dem Ort Malemort Sur Correze in der Region Limousin mittig im Süden Frankreichs. Das Familienunternehmen ist spezialisiert auf regionale traditionell hergestellte französische Taschenmesser. Prominente Persönlichkeiten wie der ehemalige französische Präsident Jacques Chirac, der amtierende Präsident Francois Hollande und die ehemalige Außenministerin der USA Hillary Clinton sind im Besitz eines Messer aus dieser Schmiede. Zu den weiteren Kunden der Schmiede zählen zahlreiche Kommunal - und Landesinstitutionen, die die Messer der Schmiede erwerben und diese als traditionelles Geschenk, z.B. bei Staatsbesuchen im Rahmen des Protokolls überreichen.

 




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London, Büffelhornspitze, französisches maritimes Taschenmesser Seglermesser Bootsmesser, Sandvik rostfrei, Schmiede Parapluie A L'Epreuve

85,00
inkl. MwSt.
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Verkauft!!!

 

Traditionelles französisches Taschenmesser

Das LONDON

Gesamtlänge 19 cm

Grifflänge 10 cm

Griff aus Büffelhornspitze mit Einlage aus Messing (Anker)

Klinge 12 C 27 (Sandvik) rostfrei, glänzend

Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert

Öse für Fangriemen

Mit Geschenkbox, Reinigungstuch und Informationsmaterial über die Messer Frankreichs

Schmiede: Parapluie A L'Epreuve

Herkunft: Bretagne

Am Griffende befindet sich ein Loch für den Fangriemen.

Andere Namen für das LONDON sind Armor (keltisch für Bretagne), Terre Nuevas oder Gabier. Wann und wie das LONDON an die Nordküste Frankreichs kam ist ungeklärt. Man vermutet seine Wurzeln in England, möglicherweise kam es während der Auseinandersetzungen zwischen Engländern, Franzosen und Holländern um 1780/1790 nach Frankreich. Man erkannte in der Bretagne schnell seine Qualitäten und es wurde zum ständigen Begleiter in den Taschen der Fischer, Walfänger und Segler auf großer Fahrt. Aber auch die Bauern an Land sahen seine Nützlichkeit und Vielseitigkeit, so dass es sich bald an der gesamten Nordküste Frankreichs verteilte.



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London, Büffelhornspitze, französisches maritimes Taschenmesser Seglermesser Bootsmesser, Sandvik rostfrei, Schmiede Parapluie A L'Epreuve

85,00inkl. MwSt.

Verkauft!!!

 

Traditionelles französisches Taschenmesser

Das LONDON

Gesamtlänge 19 cm

Grifflänge 10 cm

Griff aus Büffelhornspitze mit Einlage aus Messing (Anker)

Klinge 12 C 27 (Sandvik) rostfrei, glänzend

Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert

Öse für Fangriemen

Mit Geschenkbox, Reinigungstuch und Informationsmaterial über die Messer Frankreichs

Schmiede: Parapluie A L'Epreuve

Herkunft: Bretagne

Am Griffende befindet sich ein Loch für den Fangriemen.

Andere Namen für das LONDON sind Armor (keltisch für Bretagne), Terre Nuevas oder Gabier. Wann und wie das LONDON an die Nordküste Frankreichs kam ist ungeklärt. Man vermutet seine Wurzeln in England, möglicherweise kam es während der Auseinandersetzungen zwischen Engländern, Franzosen und Holländern um 1780/1790 nach Frankreich. Man erkannte in der Bretagne schnell seine Qualitäten und es wurde zum ständigen Begleiter in den Taschen der Fischer, Walfänger und Segler auf großer Fahrt. Aber auch die Bauern an Land sahen seine Nützlichkeit und Vielseitigkeit, so dass es sich bald an der gesamten Nordküste Frankreichs verteilte.




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Das Poisson-Culot oder Kenavo in Büffelhorn, ein Messer der Seefahrt mit Etui, Thiers-Issard

86,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Traditionelles französisches Taschenmesser

Das Poisson-Culot, auch Kenavo genannt

Gesamtlänge: 19 cm

Grifflänge: 10 cm
Griff aus Büffelhorn

Klinge: 12 C 27 (Sandvik)

Schmiede: Coutellerie Thiers Issard 

Mit Geschenkbox und feinem Einsteck-Etui


Herkunft: Cotes du Nord

 

Das Kenavo, auch Poisson-Culot genannt, findet man seit dem 19. Jahrhundert an den Küsten der Bretagne und des Ärmelkanals und hat die Form eines Fisches.  Der Name Kenavo ist ein bretonischer Abschiedsgruß, denn das Messer begleitete die Seefahrer auf ihrer langen Fahrt. Der Griff des Messers ist aus Gaiac gefertigt, auch Pockholz genannt. Das Holz ist sehr hart, widerstandsfähig und seewasserfest. Am Ende des Messers findet sich eine Metallplatte wieder, die die es Pfeifenraucher ermöglichte, ihre Pfeife damit zu stopfen. Heute eignet sich diese Platte hervorragend für eine Gravur.

 

 

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Das Poisson-Culot oder Kenavo in Büffelhorn, ein Messer der Seefahrt mit Etui, Thiers-Issard

86,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches Taschenmesser

Das Poisson-Culot, auch Kenavo genannt

Gesamtlänge: 19 cm

Grifflänge: 10 cm
Griff aus Büffelhorn

Klinge: 12 C 27 (Sandvik)

Schmiede: Coutellerie Thiers Issard 

Mit Geschenkbox und feinem Einsteck-Etui


Herkunft: Cotes du Nord

 

Das Kenavo, auch Poisson-Culot genannt, findet man seit dem 19. Jahrhundert an den Küsten der Bretagne und des Ärmelkanals und hat die Form eines Fisches.  Der Name Kenavo ist ein bretonischer Abschiedsgruß, denn das Messer begleitete die Seefahrer auf ihrer langen Fahrt. Der Griff des Messers ist aus Gaiac gefertigt, auch Pockholz genannt. Das Holz ist sehr hart, widerstandsfähig und seewasserfest. Am Ende des Messers findet sich eine Metallplatte wieder, die die es Pfeifenraucher ermöglichte, ihre Pfeife damit zu stopfen. Heute eignet sich diese Platte hervorragend für eine Gravur.

 

 


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Das Poisson-Culot oder Kenavo in Wacholder, ein Messer der Seefahrt mit Etui, Thiers-Issard

86,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Traditionelles französisches Taschenmesser

Das Poisson-Culot, auch Kenavo genannt

Gesamtlänge: 19 cm

Grifflänge: 10 cm
Griff aus duftendem Wacholder

Klinge: 12 C 27 (Sandvik)

Schmiede: Coutellerie Thiers Issard 

Mit Geschenkbox und feinem Einsteck-Etui


Herkunft: Cotes du Nord

 

Das Kenavo, auch Poisson-Culot genannt, findet man seit dem 19. Jahrhundert an den Küsten der Bretagne und des Ärmelkanals und hat die Form eines Fisches.  Der Name Kenavo ist ein bretonischer Abschiedsgruß, denn das Messer begleitete die Seefahrer auf ihrer langen Fahrt. Der Griff des Messers ist aus Gaiac gefertigt, auch Pockholz genannt. Das Holz ist sehr hart, widerstandsfähig und seewasserfest. Am Ende des Messers findet sich eine Metallplatte wieder, die die es Pfeifenraucher ermöglichte, ihre Pfeife damit zu stopfen. Heute eignet sich diese Platte hervorragend für eine Gravur.

 

 

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Das Poisson-Culot oder Kenavo in Wacholder, ein Messer der Seefahrt mit Etui, Thiers-Issard

86,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches Taschenmesser

Das Poisson-Culot, auch Kenavo genannt

Gesamtlänge: 19 cm

Grifflänge: 10 cm
Griff aus duftendem Wacholder

Klinge: 12 C 27 (Sandvik)

Schmiede: Coutellerie Thiers Issard 

Mit Geschenkbox und feinem Einsteck-Etui


Herkunft: Cotes du Nord

 

Das Kenavo, auch Poisson-Culot genannt, findet man seit dem 19. Jahrhundert an den Küsten der Bretagne und des Ärmelkanals und hat die Form eines Fisches.  Der Name Kenavo ist ein bretonischer Abschiedsgruß, denn das Messer begleitete die Seefahrer auf ihrer langen Fahrt. Der Griff des Messers ist aus Gaiac gefertigt, auch Pockholz genannt. Das Holz ist sehr hart, widerstandsfähig und seewasserfest. Am Ende des Messers findet sich eine Metallplatte wieder, die die es Pfeifenraucher ermöglichte, ihre Pfeife damit zu stopfen. Heute eignet sich diese Platte hervorragend für eine Gravur.

 

 


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Das Poisson-Culot oder Kenavo in Gaiac (Pockholz) ein Messer der Seefahrt mit Etui, Thiers-Issard

86,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Traditionelles französisches Taschenmesser

Das Poisson-Culot, auch Kenavo genannt

Gesamtlänge: 20 cm

Grifflänge: 11 cm
Griff aus Gaiac-Holz (Pockholz)

Klinge: 12 C 27 (Sandvik)

Schmiede: Coutellerie Thiers Issard 

Mit Geschenkbox und feinem Einsteck-Etui


Herkunft: Cotes du Nord

 

Das Kenavo, auch Poisson-Culot genannt, findet man seit dem 19. Jahrhundert an den Küsten der Bretagne und des Ärmelkanals und hat die Form eines Fisches.  Der Name Kenavo ist ein bretonischer Abschiedsgruß, denn das Messer begleitete die Seefahrer auf ihrer langen Fahrt. Der Griff des Messers ist aus Gaiac gefertigt, auch Pockholz genannt. Das Holz ist sehr hart, widerstandsfähig und seewasserfest. Am Ende des Messers findet sich eine Metallplatte wieder, die die es Pfeifenraucher ermöglichte, ihre Pfeife damit zu stopfen. Heute eignet sich diese Platte hervorragend für eine Gravur.

 

 

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Das Poisson-Culot oder Kenavo in Gaiac (Pockholz) ein Messer der Seefahrt mit Etui, Thiers-Issard

86,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches Taschenmesser

Das Poisson-Culot, auch Kenavo genannt

Gesamtlänge: 20 cm

Grifflänge: 11 cm
Griff aus Gaiac-Holz (Pockholz)

Klinge: 12 C 27 (Sandvik)

Schmiede: Coutellerie Thiers Issard 

Mit Geschenkbox und feinem Einsteck-Etui


Herkunft: Cotes du Nord

 

Das Kenavo, auch Poisson-Culot genannt, findet man seit dem 19. Jahrhundert an den Küsten der Bretagne und des Ärmelkanals und hat die Form eines Fisches.  Der Name Kenavo ist ein bretonischer Abschiedsgruß, denn das Messer begleitete die Seefahrer auf ihrer langen Fahrt. Der Griff des Messers ist aus Gaiac gefertigt, auch Pockholz genannt. Das Holz ist sehr hart, widerstandsfähig und seewasserfest. Am Ende des Messers findet sich eine Metallplatte wieder, die die es Pfeifenraucher ermöglichte, ihre Pfeife damit zu stopfen. Heute eignet sich diese Platte hervorragend für eine Gravur.

 

 


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Le St.-Paul Taschenmesser Meerjungfrau Ebenholz/Bronze Hommage an Marc Chagall Schmiede AFFUT PRO

95,00
inkl. MwSt.
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Traditionelles französisches Taschenmesser

Das St.-Paul 

Taschenmesser in Form einer Sirene

Länge: 20 cm

Grifflänge: 11cm

Gewicht: ca. 100 Gramm

Klinge Z 20 C 13 (rostfrei/satiniert)

Das Messer verfügt über einen Klingenschutz, der das Aufschlagen der Klinge im Ressort verhindert.

Die Griffbeschalung besteht aus Ebenholz, das Ende des Messergriffs aus massiver Bronze im Wachsausschmelzverfahren hergestellt.

Das Messer St. Paul ist eine Hommage an Marc Chagall (1887-1985), der das berühmte Bild Meerjungfrau mit Pinie malte.

 

Das Atelier AFFUT PRO befindet sich in dem Ort Malemort Sur Correze in der Region Limousin mittig im Süden Frankreichs. Das Familienunternehmen ist spezialisiert auf regionale traditionell hergestellte französische Taschenmesser. Prominente Persönlichkeiten wie der ehemalige französische Präsident Jacques Chirac, der amtierende Präsident Francois Hollande und die ehemalige Außenministerin der USA Hillary Clinton sind im Besitz eines Messer aus dieser Schmiede. Zu den weiteren Kunden der Schmiede zählen zahlreiche Kommunal - und Landesinstitutionen, die die Messer der Schmiede erwerben und diese als traditionelles Geschenk, z.B. bei Staatsbesuchen im Rahmen des Protokolls überreichen

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Le St.-Paul Taschenmesser Meerjungfrau Ebenholz/Bronze Hommage an Marc Chagall Schmiede AFFUT PRO

95,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches Taschenmesser

Das St.-Paul 

Taschenmesser in Form einer Sirene

Länge: 20 cm

Grifflänge: 11cm

Gewicht: ca. 100 Gramm

Klinge Z 20 C 13 (rostfrei/satiniert)

Das Messer verfügt über einen Klingenschutz, der das Aufschlagen der Klinge im Ressort verhindert.

Die Griffbeschalung besteht aus Ebenholz, das Ende des Messergriffs aus massiver Bronze im Wachsausschmelzverfahren hergestellt.

Das Messer St. Paul ist eine Hommage an Marc Chagall (1887-1985), der das berühmte Bild Meerjungfrau mit Pinie malte.

 

Das Atelier AFFUT PRO befindet sich in dem Ort Malemort Sur Correze in der Region Limousin mittig im Süden Frankreichs. Das Familienunternehmen ist spezialisiert auf regionale traditionell hergestellte französische Taschenmesser. Prominente Persönlichkeiten wie der ehemalige französische Präsident Jacques Chirac, der amtierende Präsident Francois Hollande und die ehemalige Außenministerin der USA Hillary Clinton sind im Besitz eines Messer aus dieser Schmiede. Zu den weiteren Kunden der Schmiede zählen zahlreiche Kommunal - und Landesinstitutionen, die die Messer der Schmiede erwerben und diese als traditionelles Geschenk, z.B. bei Staatsbesuchen im Rahmen des Protokolls überreichen


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Das Montpellier aus Hornspitze, ein maritimes Messer Schmiede Manufaktur Coutellerie Cognet

108,00
inkl. MwSt.
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Traditionelles französisches Taschenmesser

Das MONTPELLIER

Gesamtlänge 21 cm.
Grifflänge 12 cm.
Griff aus geflammter Hornspitze.
Klinge Kohlenstoffstahl.
Schmiede: Manufaktur Coutellerie Cognet

Mit Geschenkbox, Reinigungstuch und Informationsmaterial über die

Taschenmesser Frankreichs.
Herkunft: Cote dÀzur, Cote du Sud


Am Griffende befindet sich ein Loch für den Fangriemen.

Es ist eines der ältesten Messer Frankreichs, aber trotz seines Alters kann man bei seinem klaren Design direkt von einer modernen, funktionalen Form sprechen. Seinen Namen hat es vielleicht von der Stadt Montpellier am Mittelmeer, vielleicht aber auch von einem Segelschiff der französischen Marine gleichen Namens, bei dem es seinerzeit zur Ausstattung der Matrosen an Bord gehörte.



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Das Montpellier aus Hornspitze, ein maritimes Messer Schmiede Manufaktur Coutellerie Cognet

108,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches Taschenmesser

Das MONTPELLIER

Gesamtlänge 21 cm.
Grifflänge 12 cm.
Griff aus geflammter Hornspitze.
Klinge Kohlenstoffstahl.
Schmiede: Manufaktur Coutellerie Cognet

Mit Geschenkbox, Reinigungstuch und Informationsmaterial über die

Taschenmesser Frankreichs.
Herkunft: Cote dÀzur, Cote du Sud


Am Griffende befindet sich ein Loch für den Fangriemen.

Es ist eines der ältesten Messer Frankreichs, aber trotz seines Alters kann man bei seinem klaren Design direkt von einer modernen, funktionalen Form sprechen. Seinen Namen hat es vielleicht von der Stadt Montpellier am Mittelmeer, vielleicht aber auch von einem Segelschiff der französischen Marine gleichen Namens, bei dem es seinerzeit zur Ausstattung der Matrosen an Bord gehörte.




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Fonderie de Laguiole Modell le Paul fixé, mit Gürtellederholster, maritimes Designermesser aus der Bretagne, Corian weiß

126,00
inkl. MwSt.
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Traditionelles französisches Taschenmesser

Couteau le Paul fixé mit Gürtellederholster (feststehendes Modell)



Gesamtlänge 22 cm

Grifflänge 12 cm

Gewicht ca. 135 Gramm

Klinge Sandvik 14 C 28 N  (rostfrei), Breite max. 2,5 cm

Den Klingenhals ziert das Zeichen der Schmiede, einen Pilger.

 

Die Beschalung besteht aus weißem Corian, einem von der Firma Dupont entwickelten hochresistenten Verbundstoff, der in vielen Bereichen, u.a. im Schiffs- und Flugzeugbau Verwendung findet.

 

Zur Lieferung gehört ein handgearbeitetes Gürtellederholster aus schwarzem Kernleder (Büffelleder), innen mit weichem Rauleder ausgekleidet. So bleibt das Messer geschützt. Die Schlaufe mit Klettverschluss hät das Messer sicher und gewährleistet dennoch ein schnelles Herausholen des Messers. Das Holster wird längs am Gürtel getragen, die Gürtelaufnahme beträgt 5 cm. 

 

Die französischen Designer Jean Pierre Sucheras und Florent Lasbleiz, beide mit etlichen Preisen und Auszeichnungen im Bereich der Herstellung von Jagd- und Taschenmesser international ausgezeichnet, haben mit dem Team der Fonderie de Laguiole nach langer Planung ein neues maritimes Messer entworfen. Maritime Messer sind wie die Seefahrt eine Welt für sich. Man richtete sich daher bei der Gestaltung und Planung des Couteau Paul an das große bewährte Messer der Seefahrt, das London aus der Bretagne. Das neue Messer soll robust, zuverlässig, kompromisslos und ein klein wenig martialisch wie die keltische Vergangenheit der Bretonen sein, die schon immer eine besondere Verbundenheit zum Meer hatten.

Das Messer soll einen Namen haben, der mit der Seefahrt verbunden ist. Nach einigen Recherchen sind sich die Beteiligten einig, dass es nach einem englisches Segelschiff benannt werden soll.

Auf diesem Schiff mussten die Matrosen unter schrecklichen Bedingungen ihren Dienst verrichten. Die Matrosen benötigten daher einen "compagnon fidele", einen treuen Gefährten , schnörkellos und zuverlässig. Ihr Messer sollte sowohl für alle Arbeiten an Deck als auch für die Einnahme einer Mahlzeit tauglich sein.

Traditionell wurden die Klingen der maritimen Messer schon immer mit nach unten gerichteter Spitze gefertigt, da man beim Einsatz des Messers bei Streitigkeiten unter der Besatzung auf langer Fahrt schwere Stichverletzungen vermeiden wollte.

Im Ergebnis stellte man ein Messer her in dem Herkunft, Geschichte und Moderne perfekt in Einklang gebracht wurden.

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Fonderie de Laguiole Modell le Paul fixé, mit Gürtellederholster, maritimes Designermesser aus der Bretagne, Corian weiß

126,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches Taschenmesser

Couteau le Paul fixé mit Gürtellederholster (feststehendes Modell)



Gesamtlänge 22 cm

Grifflänge 12 cm

Gewicht ca. 135 Gramm

Klinge Sandvik 14 C 28 N  (rostfrei), Breite max. 2,5 cm

Den Klingenhals ziert das Zeichen der Schmiede, einen Pilger.

 

Die Beschalung besteht aus weißem Corian, einem von der Firma Dupont entwickelten hochresistenten Verbundstoff, der in vielen Bereichen, u.a. im Schiffs- und Flugzeugbau Verwendung findet.

 

Zur Lieferung gehört ein handgearbeitetes Gürtellederholster aus schwarzem Kernleder (Büffelleder), innen mit weichem Rauleder ausgekleidet. So bleibt das Messer geschützt. Die Schlaufe mit Klettverschluss hät das Messer sicher und gewährleistet dennoch ein schnelles Herausholen des Messers. Das Holster wird längs am Gürtel getragen, die Gürtelaufnahme beträgt 5 cm. 

 

Die französischen Designer Jean Pierre Sucheras und Florent Lasbleiz, beide mit etlichen Preisen und Auszeichnungen im Bereich der Herstellung von Jagd- und Taschenmesser international ausgezeichnet, haben mit dem Team der Fonderie de Laguiole nach langer Planung ein neues maritimes Messer entworfen. Maritime Messer sind wie die Seefahrt eine Welt für sich. Man richtete sich daher bei der Gestaltung und Planung des Couteau Paul an das große bewährte Messer der Seefahrt, das London aus der Bretagne. Das neue Messer soll robust, zuverlässig, kompromisslos und ein klein wenig martialisch wie die keltische Vergangenheit der Bretonen sein, die schon immer eine besondere Verbundenheit zum Meer hatten.

Das Messer soll einen Namen haben, der mit der Seefahrt verbunden ist. Nach einigen Recherchen sind sich die Beteiligten einig, dass es nach einem englisches Segelschiff benannt werden soll.

Auf diesem Schiff mussten die Matrosen unter schrecklichen Bedingungen ihren Dienst verrichten. Die Matrosen benötigten daher einen "compagnon fidele", einen treuen Gefährten , schnörkellos und zuverlässig. Ihr Messer sollte sowohl für alle Arbeiten an Deck als auch für die Einnahme einer Mahlzeit tauglich sein.

Traditionell wurden die Klingen der maritimen Messer schon immer mit nach unten gerichteter Spitze gefertigt, da man beim Einsatz des Messers bei Streitigkeiten unter der Besatzung auf langer Fahrt schwere Stichverletzungen vermeiden wollte.

Im Ergebnis stellte man ein Messer her in dem Herkunft, Geschichte und Moderne perfekt in Einklang gebracht wurden.


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Fonderie de Laguiole Modell le Paul fixé, mit Gürtellederholster, maritimes Designermesser aus der Bretagne, Corian schwarz

126,00
inkl. MwSt.
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Traditionelles französisches Taschenmesser

Couteau le Paul fixé mit Gürtellederholster (feststehendes Modell)



Gesamtlänge 22 cm

Grifflänge 12 cm

Gewicht ca. 135 Gramm

Klinge Sandvik 14 C 28 N  (rostfrei), Breite max. 2,5 cm

Den Klingenhals ziert das Zeichen der Schmiede, einen Pilger.

 

Die Beschalung besteht aus schwarzem Corian, einem von der Firma Dupont entwickelten hochresistenten Verbundstoff, der in vielen Bereichen, u.a. im Schiffs- und Flugzeugbau Verwendung findet.

 

Zur Lieferung gehört ein handgearbeitetes Gürtellederholster aus schwarzem Kernleder (Büffelleder), innen mit weichem Rauleder ausgekleidet. So bleibt das Messer geschützt. Die Schlaufe mit Klettverschluss hät das Messer sicher und gewährleistet dennoch ein schnelles Herausholen des Messers. Das Holster wird längs am Gürtel getragen, die Gürtelaufnahme beträgt 5 cm. 

 

Die französischen Designer Jean Pierre Sucheras und Florent Lasbleiz, beide mit etlichen Preisen und Auszeichnungen im Bereich der Herstellung von Jagd- und Taschenmesser international ausgezeichnet, haben mit dem Team der Fonderie de Laguiole nach langer Planung ein neues maritimes Messer entworfen. Maritime Messer sind wie die Seefahrt eine Welt für sich. Man richtete sich daher bei der Gestaltung und Planung des Couteau Paul an das große bewährte Messer der Seefahrt, das London aus der Bretagne. Das neue Messer soll robust, zuverlässig, kompromisslos und ein klein wenig martialisch wie die keltische Vergangenheit der Bretonen sein, die schon immer eine besondere Verbundenheit zum Meer hatten.

Das Messer soll einen Namen haben, der mit der Seefahrt verbunden ist. Nach einigen Recherchen sind sich die Beteiligten einig, dass es nach einem englisches Segelschiff benannt werden soll.

Auf diesem Schiff mussten die Matrosen unter schrecklichen Bedingungen ihren Dienst verrichten. Die Matrosen benötigten daher einen "compagnon fidele", einen treuen Gefährten , schnörkellos und zuverlässig. Ihr Messer sollte sowohl für alle Arbeiten an Deck als auch für die Einnahme einer Mahlzeit tauglich sein.

Traditionell wurden die Klingen der maritimen Messer schon immer mit nach unten gerichteter Spitze gefertigt, da man beim Einsatz des Messers bei Streitigkeiten unter der Besatzung auf langer Fahrt schwere Stichverletzungen vermeiden wollte.

Im Ergebnis stellte man ein Messer her in dem Herkunft, Geschichte und Moderne perfekt in Einklang gebracht wurden.

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Fonderie de Laguiole Modell le Paul fixé, mit Gürtellederholster, maritimes Designermesser aus der Bretagne, Corian schwarz

126,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches Taschenmesser

Couteau le Paul fixé mit Gürtellederholster (feststehendes Modell)



Gesamtlänge 22 cm

Grifflänge 12 cm

Gewicht ca. 135 Gramm

Klinge Sandvik 14 C 28 N  (rostfrei), Breite max. 2,5 cm

Den Klingenhals ziert das Zeichen der Schmiede, einen Pilger.

 

Die Beschalung besteht aus schwarzem Corian, einem von der Firma Dupont entwickelten hochresistenten Verbundstoff, der in vielen Bereichen, u.a. im Schiffs- und Flugzeugbau Verwendung findet.

 

Zur Lieferung gehört ein handgearbeitetes Gürtellederholster aus schwarzem Kernleder (Büffelleder), innen mit weichem Rauleder ausgekleidet. So bleibt das Messer geschützt. Die Schlaufe mit Klettverschluss hät das Messer sicher und gewährleistet dennoch ein schnelles Herausholen des Messers. Das Holster wird längs am Gürtel getragen, die Gürtelaufnahme beträgt 5 cm. 

 

Die französischen Designer Jean Pierre Sucheras und Florent Lasbleiz, beide mit etlichen Preisen und Auszeichnungen im Bereich der Herstellung von Jagd- und Taschenmesser international ausgezeichnet, haben mit dem Team der Fonderie de Laguiole nach langer Planung ein neues maritimes Messer entworfen. Maritime Messer sind wie die Seefahrt eine Welt für sich. Man richtete sich daher bei der Gestaltung und Planung des Couteau Paul an das große bewährte Messer der Seefahrt, das London aus der Bretagne. Das neue Messer soll robust, zuverlässig, kompromisslos und ein klein wenig martialisch wie die keltische Vergangenheit der Bretonen sein, die schon immer eine besondere Verbundenheit zum Meer hatten.

Das Messer soll einen Namen haben, der mit der Seefahrt verbunden ist. Nach einigen Recherchen sind sich die Beteiligten einig, dass es nach einem englisches Segelschiff benannt werden soll.

Auf diesem Schiff mussten die Matrosen unter schrecklichen Bedingungen ihren Dienst verrichten. Die Matrosen benötigten daher einen "compagnon fidele", einen treuen Gefährten , schnörkellos und zuverlässig. Ihr Messer sollte sowohl für alle Arbeiten an Deck als auch für die Einnahme einer Mahlzeit tauglich sein.

Traditionell wurden die Klingen der maritimen Messer schon immer mit nach unten gerichteter Spitze gefertigt, da man beim Einsatz des Messers bei Streitigkeiten unter der Besatzung auf langer Fahrt schwere Stichverletzungen vermeiden wollte.

Im Ergebnis stellte man ein Messer her in dem Herkunft, Geschichte und Moderne perfekt in Einklang gebracht wurden.


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Das Poisson-Culot oder Kenavo in Bruyere, ein Messer der Seefahrt Schmiede Parapluie A L`Epreuve über PassionFrance

135,00
inkl. MwSt.
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Traditionelles französisches Taschenmesser

Das Poisson-Culot, auch Kenavo genannt

Gesamtlänge: 20 cm

Grifflänge: 11 cm
Griff aus Bruyere hochglanzpoliert 

Klinge 12 C 27 (Sandvik)

Schmiede: Paraplui A L`Epreuve

Mit Geschenkbox, Reinigungstuch und Infomaterial über die regionalen Messer Frankreichs

Herkunft: Cotes du Nord

 

Das Kenavo, auch Poisson-Culot genannt, findet man seit dem 19. Jahrhundert an den Küsten der Bretagne und des Ärmelkanals und hat die Form eines Fisches.  Der Name Kenavo ist ein bretonischer Abschiedsgruß, denn das Messer begleitete die Seefahrer auf ihrer langen Fahrt. Der Griff dieser Messer wird traditionell aus sehr hartem und widerstandfähigem Holz gefertigt. Am Ende des Messers findet sich eine Metallplatte wieder, die es Pfeifenraucher ermöglichte, ihre Pfeife damit zu stopfen. Heute eignet sich diese Platte hervorragend für eine Gravur.

 

 

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Das Poisson-Culot oder Kenavo in Bruyere, ein Messer der Seefahrt Schmiede Parapluie A L`Epreuve über PassionFrance

135,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches Taschenmesser

Das Poisson-Culot, auch Kenavo genannt

Gesamtlänge: 20 cm

Grifflänge: 11 cm
Griff aus Bruyere hochglanzpoliert 

Klinge 12 C 27 (Sandvik)

Schmiede: Paraplui A L`Epreuve

Mit Geschenkbox, Reinigungstuch und Infomaterial über die regionalen Messer Frankreichs

Herkunft: Cotes du Nord

 

Das Kenavo, auch Poisson-Culot genannt, findet man seit dem 19. Jahrhundert an den Küsten der Bretagne und des Ärmelkanals und hat die Form eines Fisches.  Der Name Kenavo ist ein bretonischer Abschiedsgruß, denn das Messer begleitete die Seefahrer auf ihrer langen Fahrt. Der Griff dieser Messer wird traditionell aus sehr hartem und widerstandfähigem Holz gefertigt. Am Ende des Messers findet sich eine Metallplatte wieder, die es Pfeifenraucher ermöglichte, ihre Pfeife damit zu stopfen. Heute eignet sich diese Platte hervorragend für eine Gravur.

 

 


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Das SEURRE 11 cm, Klinge 14 C 28 Sandvik mt Rückenfase, aufschlagfrei, ROBERT BEILLONNET, voller Griff Wacholder

195,00
inkl. MwSt.
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Traditionelles französisches Taschenmesser

Das Seurre in Wacholder

 

Länge Gesamt: 20 cm

Griff: 11 cm

Klinge: 14 C 28 Sandvik rostfrei mit Rückenfase, Klingenschutz und verstärkter Klingeanachse

Griff: duftender Wacholder mit Ebenholzeinlage und Öse für einen Fangrienem.

Lieferung: In Geschenkebox, Stoffsäcken und Zertifikat

Schmiede: PassionFrance/Robert Beillonnet

 

Le SEURRE, c’est un couteau énigmatique … Das SEURRE ist ein rätselhaftes Messer“. Diese Antwort erhält man überall, wenn man nach seiner Herkunft und Geschichte fragt. Seine Ursprünge liegen im Dunkeln und seit Jahrzehnten wird es nicht mehr angefertigt. Völlig zu Unrecht, denn es ist eines der markantesten und schönsten Modelle unter den Taschenmessern Frankreichs.

Von diesem Taschenmesser weiß man aber zu berichten, dass es auf den Märkten der Stadt SEURRE an der Côte d’Or im Burgund sowie entlang der Saône mit ihrem weitverzweigten Kanalnetz verkauft wurde, das sich über ganz Frankreich verzweigt. Flüsse und Kanäle waren seinerzeit die bevorzugten Transportwege, über die der Großteil der Waren transportiert wurde, denn Straßen waren unsicher und nicht wie heute komfortabel ausgebaut.

Diese Vorrangstellung der Flüsse und Kanäle ist in Vergessenheit geraten. Man befährt sie heute mit Haus- und Ferienbooten und passiert dabei Hebewerke, Tunnel und andere technische Ingenieursleistungen. Aber einst wurde auf den Flüssen gesegelt und auf den Kanälen getreidelt und gerudert. Die Boots- und Kahntypen hießen CHALAND, SAPINE, VERGÉE, ROUENNAISE und besaßen relativ flache Kiele, um bei niedrigen Wasserständen zwischen den Sandbänken der Flüsse manövrieren zu können. Manche Boote waren „Einwegschiffe“, die man am Ziel zerlegte und verkaufte. So findet man in Paris noch heute alte Dachstühle, die aus den Spanten jener Schiffe errichtet wurden.

Von den Flussschiffern selbst sagt man das gleiche wie von Matrosen auf See, es sei ein  -diplomatisch formuliert-  „kerniger“ Menschenschlag gewesen, oft unberechenbar wie die Flüsse, auf denen gewaltige Hochwasser mit Trockenzeiten wechselten und unberechenbare Sandbänke das Fortkommen erschwerten. Was man in diesem rauen maritimen Metier im Binnenland also genauso benötigt wie draußen auf offener See, ist ein Compagnon fidèle, ein treuer Gefährte … schnörkellos und zuverlässig.

Die Klinge mit tief abfallender Spitze ist das markante äußere Zeichen eines SEURRE, was es zu einem typisch maritimen Messer macht. Mit ihm lassen sich alle Arbeiten an Bord mühelos erledigen. Es taugt zum Schneiden der Taue, zum Schnitzen und für Reparaturen am Holz. Außerdem kann man es wie einen Cutter verwenden, um ein Segeltuch zuzuschneiden, falls es gerissen ist und repariert werden muss ... und man nimmt mit ihm die Mahlzeiten ein. Manchmal befindet sich am Griffende ein Loch, um eine Fangschnur zu befestigen.

Aber nicht nur die Schiffer benutzten es früher, auch die Winzer und Bauern sahen seine Nützlichkeit und benutzten es auf ihren Höfen, Feldern und Weinbergen und das ist das spannende an dem SEURRE, es ist ein Messer aus zwei Welten ... dazu ein Schmuckstück mit perfekter Linienführung.

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Das SEURRE 11 cm, Klinge 14 C 28 Sandvik mt Rückenfase, aufschlagfrei, ROBERT BEILLONNET, voller Griff Wacholder

195,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches Taschenmesser

Das Seurre in Wacholder

 

Länge Gesamt: 20 cm

Griff: 11 cm

Klinge: 14 C 28 Sandvik rostfrei mit Rückenfase, Klingenschutz und verstärkter Klingeanachse

Griff: duftender Wacholder mit Ebenholzeinlage und Öse für einen Fangrienem.

Lieferung: In Geschenkebox, Stoffsäcken und Zertifikat

Schmiede: PassionFrance/Robert Beillonnet

 

Le SEURRE, c’est un couteau énigmatique … Das SEURRE ist ein rätselhaftes Messer“. Diese Antwort erhält man überall, wenn man nach seiner Herkunft und Geschichte fragt. Seine Ursprünge liegen im Dunkeln und seit Jahrzehnten wird es nicht mehr angefertigt. Völlig zu Unrecht, denn es ist eines der markantesten und schönsten Modelle unter den Taschenmessern Frankreichs.

Von diesem Taschenmesser weiß man aber zu berichten, dass es auf den Märkten der Stadt SEURRE an der Côte d’Or im Burgund sowie entlang der Saône mit ihrem weitverzweigten Kanalnetz verkauft wurde, das sich über ganz Frankreich verzweigt. Flüsse und Kanäle waren seinerzeit die bevorzugten Transportwege, über die der Großteil der Waren transportiert wurde, denn Straßen waren unsicher und nicht wie heute komfortabel ausgebaut.

Diese Vorrangstellung der Flüsse und Kanäle ist in Vergessenheit geraten. Man befährt sie heute mit Haus- und Ferienbooten und passiert dabei Hebewerke, Tunnel und andere technische Ingenieursleistungen. Aber einst wurde auf den Flüssen gesegelt und auf den Kanälen getreidelt und gerudert. Die Boots- und Kahntypen hießen CHALAND, SAPINE, VERGÉE, ROUENNAISE und besaßen relativ flache Kiele, um bei niedrigen Wasserständen zwischen den Sandbänken der Flüsse manövrieren zu können. Manche Boote waren „Einwegschiffe“, die man am Ziel zerlegte und verkaufte. So findet man in Paris noch heute alte Dachstühle, die aus den Spanten jener Schiffe errichtet wurden.

Von den Flussschiffern selbst sagt man das gleiche wie von Matrosen auf See, es sei ein  -diplomatisch formuliert-  „kerniger“ Menschenschlag gewesen, oft unberechenbar wie die Flüsse, auf denen gewaltige Hochwasser mit Trockenzeiten wechselten und unberechenbare Sandbänke das Fortkommen erschwerten. Was man in diesem rauen maritimen Metier im Binnenland also genauso benötigt wie draußen auf offener See, ist ein Compagnon fidèle, ein treuer Gefährte … schnörkellos und zuverlässig.

Die Klinge mit tief abfallender Spitze ist das markante äußere Zeichen eines SEURRE, was es zu einem typisch maritimen Messer macht. Mit ihm lassen sich alle Arbeiten an Bord mühelos erledigen. Es taugt zum Schneiden der Taue, zum Schnitzen und für Reparaturen am Holz. Außerdem kann man es wie einen Cutter verwenden, um ein Segeltuch zuzuschneiden, falls es gerissen ist und repariert werden muss ... und man nimmt mit ihm die Mahlzeiten ein. Manchmal befindet sich am Griffende ein Loch, um eine Fangschnur zu befestigen.

Aber nicht nur die Schiffer benutzten es früher, auch die Winzer und Bauern sahen seine Nützlichkeit und benutzten es auf ihren Höfen, Feldern und Weinbergen und das ist das spannende an dem SEURRE, es ist ein Messer aus zwei Welten ... dazu ein Schmuckstück mit perfekter Linienführung.


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London LUXE, geflammte Hornspitze, ROBERT BEILLONNET, Klinge 14 C 28 (Sandvik) mit Rückenfase

225,00
inkl. MwSt.
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Traditionelles französisches Taschenmesser

Das LONDON

Gesamtlänge 20 cm

Grifflänge 11 cm

Griff aus geflammter Hornspitze, geschliffen und poliert mit Öse für einen Fangriemen

Klinge 14 C 28 (Sandvik) satiniert  mit Klingenschutz und Rückenfase

Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert

Lieferung in Stoffsäckchen, Geschenkebox und Zertifikat

Schmiede: PassionFrance/Robert Beillonnet

Herkunft: Bretagne

Andere Namen für das LONDON sind Armor (keltisch für Bretagne), Terre Nuevas oder Gabier. Wann und wie das LONDON an die Nordküste Frankreichs kam ist ungeklärt. Man vermutet seine Wurzeln in England, möglicherweise kam es während der Auseinandersetzungen zwischen Engländern, Franzosen und Holländern um 1780/1790 nach Frankreich. Man erkannte in der Bretagne schnell seine Qualitäten und es wurde zum ständigen Begleiter in den Taschen der Fischer, Walfänger und Segler auf großer Fahrt. Aber auch die Bauern an Land sahen seine Nützlichkeit und Vielseitigkeit, so dass es sich bald an der gesamten Nordküste Frankreichs verteilte.



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London LUXE, geflammte Hornspitze, ROBERT BEILLONNET, Klinge 14 C 28 (Sandvik) mit Rückenfase

225,00inkl. MwSt.

Traditionelles französisches Taschenmesser

Das LONDON

Gesamtlänge 20 cm

Grifflänge 11 cm

Griff aus geflammter Hornspitze, geschliffen und poliert mit Öse für einen Fangriemen

Klinge 14 C 28 (Sandvik) satiniert  mit Klingenschutz und Rückenfase

Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert

Lieferung in Stoffsäckchen, Geschenkebox und Zertifikat

Schmiede: PassionFrance/Robert Beillonnet

Herkunft: Bretagne

Andere Namen für das LONDON sind Armor (keltisch für Bretagne), Terre Nuevas oder Gabier. Wann und wie das LONDON an die Nordküste Frankreichs kam ist ungeklärt. Man vermutet seine Wurzeln in England, möglicherweise kam es während der Auseinandersetzungen zwischen Engländern, Franzosen und Holländern um 1780/1790 nach Frankreich. Man erkannte in der Bretagne schnell seine Qualitäten und es wurde zum ständigen Begleiter in den Taschen der Fischer, Walfänger und Segler auf großer Fahrt. Aber auch die Bauern an Land sahen seine Nützlichkeit und Vielseitigkeit, so dass es sich bald an der gesamten Nordküste Frankreichs verteilte.




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Fonderie de Laguiole Modell le Paul, maritimes Designermesser aus der Bretagne, Corian, wahlweise in schwarz oder weiß

275,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Nur noch in Corian Weiß erhältlich!!!

 

Traditionelles französisches Taschenmesser

le Paul


Gesamtlänge 22 cm

Grifflänge 12 cm

Gewicht ca. 135 Gramm

Klinge Sandvik 14 C 28 N  (rostfrei)

Den Klingenhals ziert auf der einen Seite ein Anker, auf der anderen Seite das Zeichen der Schmiede, einen Pilger.

Das Messer verfügt über einen Klingenschutz, d.h. die Klinge schwebt im Ressort.

Die Beschalung besteht aus schwarzem, wahlweise weißem Corian, einem von der Firma Dupont entwickelten hochresistenten Verbundstoff, der in vielen Bereichen, u.a. im Schiffs- und Flugzeugbau Verwendung findet.

Als besondere Komponente hat dieses Messer keine sichtbare Klingenachse auf der Beschalung. 

Btte teilen Sie uns nach Ihrem Kauf die gewünschte Farbe mit. 

 

Die französischen Designer Jean Pierre Sucheras und Florent Lasbleiz, beide mit etlichen Preisen und Auszeichnungen im Bereich der Herstellung von Jagd- und Taschenmesser international ausgezeichnet, haben mit dem Team der Fonderie de Laguiole nach langer Planung ein neues maritimes Messer entworfen. Maritime Messer sind wie die Seefahrt eine Welt für sich. Man richtete sich daher bei der Gestaltung und Planung des Couteau Paul an das große bewährte Messer der Seefahrt, das London aus der Bretagne. Das neue Messer soll robust, zuverlässig, kompromisslos und ein klein wenig martialisch wie die keltische Vergangenheit der Bretonen sein, die schon immer eine besondere Verbundenheit zum Meer hatten.

Das Messer soll einen Namen haben, der mit der Seefahrt verbunden ist. Nach einigen Recherchen sind sich die Beteiligten einig, dass es nach einem englisches Segelschiff benannt werden soll.

Auf diesem Schiff mussten die Matrosen unter schrecklichen Bedingungen ihren Dienst verrichten. Die Matrosen benötigten daher einen "compagnon fidele", einen treuen Gefährten , schnörkellos und zuverlässig. Ihr Messer sollte sowohl für alle Arbeiten an Deck als auch für die Einnahme einer Mahlzeit tauglich sein.

Traditionell wurden die Klingen der maritimen Messer schon immer mit nach unten gerichteter Spitze gefertigt, da man beim Einsatz des Messers bei Streitigkeiten unter der Besatzung auf langer Fahrt schwere Stichverletzungen vermeiden wollte.

Im Ergebnis stellte man ein Messer her in dem Herkunft, Geschichte und Moderne perfekt in Einklang gebracht wurden.

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Fonderie de Laguiole Modell le Paul, maritimes Designermesser aus der Bretagne, Corian, wahlweise in schwarz oder weiß

275,00inkl. MwSt.

Nur noch in Corian Weiß erhältlich!!!

 

Traditionelles französisches Taschenmesser

le Paul


Gesamtlänge 22 cm

Grifflänge 12 cm

Gewicht ca. 135 Gramm

Klinge Sandvik 14 C 28 N  (rostfrei)

Den Klingenhals ziert auf der einen Seite ein Anker, auf der anderen Seite das Zeichen der Schmiede, einen Pilger.

Das Messer verfügt über einen Klingenschutz, d.h. die Klinge schwebt im Ressort.

Die Beschalung besteht aus schwarzem, wahlweise weißem Corian, einem von der Firma Dupont entwickelten hochresistenten Verbundstoff, der in vielen Bereichen, u.a. im Schiffs- und Flugzeugbau Verwendung findet.

Als besondere Komponente hat dieses Messer keine sichtbare Klingenachse auf der Beschalung. 

Btte teilen Sie uns nach Ihrem Kauf die gewünschte Farbe mit. 

 

Die französischen Designer Jean Pierre Sucheras und Florent Lasbleiz, beide mit etlichen Preisen und Auszeichnungen im Bereich der Herstellung von Jagd- und Taschenmesser international ausgezeichnet, haben mit dem Team der Fonderie de Laguiole nach langer Planung ein neues maritimes Messer entworfen. Maritime Messer sind wie die Seefahrt eine Welt für sich. Man richtete sich daher bei der Gestaltung und Planung des Couteau Paul an das große bewährte Messer der Seefahrt, das London aus der Bretagne. Das neue Messer soll robust, zuverlässig, kompromisslos und ein klein wenig martialisch wie die keltische Vergangenheit der Bretonen sein, die schon immer eine besondere Verbundenheit zum Meer hatten.

Das Messer soll einen Namen haben, der mit der Seefahrt verbunden ist. Nach einigen Recherchen sind sich die Beteiligten einig, dass es nach einem englisches Segelschiff benannt werden soll.

Auf diesem Schiff mussten die Matrosen unter schrecklichen Bedingungen ihren Dienst verrichten. Die Matrosen benötigten daher einen "compagnon fidele", einen treuen Gefährten , schnörkellos und zuverlässig. Ihr Messer sollte sowohl für alle Arbeiten an Deck als auch für die Einnahme einer Mahlzeit tauglich sein.

Traditionell wurden die Klingen der maritimen Messer schon immer mit nach unten gerichteter Spitze gefertigt, da man beim Einsatz des Messers bei Streitigkeiten unter der Besatzung auf langer Fahrt schwere Stichverletzungen vermeiden wollte.

Im Ergebnis stellte man ein Messer her in dem Herkunft, Geschichte und Moderne perfekt in Einklang gebracht wurden.


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Fonderie de Laguiole Modell le Paul, maritimes Designermesser aus der Bretagne Büffelhornspitze

360,00
inkl. MwSt.
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Fonderie de Laguiole Traditionelles maritimes Taschenmesser aus der Bretagne

Modell le Paul


Gesamtlänge 22 cm

Grifflänge 12 cm

Gewicht ca. 135 Gramm

Klinge Sandvik 14 C 28 N  (rostfrei)

Den Klingenhals ziert auf der einen Seite ein Anker, auf der anderen Seite das Zeichen der Schmiede, einen Pilger.

Das Messer verfügt über einen Klingenschutz, d.h. die Klinge schwebt im Ressort.

Die Beschalung besteht aus massiver Büffelhornspitze

Als besondere Komponente hat dieses Messer keine sichtbare Klingenachse auf der Beschalung. 

 

Die französischen Designer Jean Pierre Sucheras und Florent Lasbleiz, beide mit etlichen Preisen und Auszeichnungen im Bereich der Herstellung von Jagd- und Taschenmesser international ausgezeichnet, haben mit dem Team der Fonderie de Laguiole nach langer Planung ein neues maritimes Messer entworfen.

Maritime Messer sind wie die Seefahrt eine Welt für sich. Man richtete sich daher bei der Gestaltung und Planung des Couteau Paul an das große bewährte Messer der Seefahrt, das London aus der Bretagne.

Das neue Messer soll robust, zuverlässig, kompromisslos und ein klein wenig martialisch wie die keltische Vergangenheit der Bretonen sein, die schon immer eine besondere Verbundenheit zum Meer hatten. Das Messer soll einen Namen haben, der mit der Seefahrt verbunden ist. Nach einigen Recherchen sind sich die Beteiligten einig, dass es nach einem englisches Segelschiff benannt werden soll. Auf diesem Schiff mussten die Matrosen unter schrecklichen Bedingungen ihren Dienst verrichten. Die Matrosen benötigten daher einen "compagnon fidele", einen treuen Gefährten , schnörkellos und zuverlässig. Ihr Messer sollte sowohl für alle Arbeiten an Deck als auch für die Einnahme einer Mahlzeit tauglich sein.

Traditionell wurden die Klingen der maritimen Messer schon immer mit nach unten gerichteter Spitze gefertigt, da man beim Einsatz des Messers bei Streitigkeiten unter der Besatzung auf langer Fahrt schwere Stichverletzungen vermeiden wollte.

Im Ergebnis stellte man ein Messer her in dem Herkunft, Geschichte und Moderne perfekt in Einklang gebracht wurden.

 

 

 

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Fonderie de Laguiole Modell le Paul, maritimes Designermesser aus der Bretagne Büffelhornspitze

360,00inkl. MwSt.

Fonderie de Laguiole Traditionelles maritimes Taschenmesser aus der Bretagne

Modell le Paul


Gesamtlänge 22 cm

Grifflänge 12 cm

Gewicht ca. 135 Gramm

Klinge Sandvik 14 C 28 N  (rostfrei)

Den Klingenhals ziert auf der einen Seite ein Anker, auf der anderen Seite das Zeichen der Schmiede, einen Pilger.

Das Messer verfügt über einen Klingenschutz, d.h. die Klinge schwebt im Ressort.

Die Beschalung besteht aus massiver Büffelhornspitze

Als besondere Komponente hat dieses Messer keine sichtbare Klingenachse auf der Beschalung. 

 

Die französischen Designer Jean Pierre Sucheras und Florent Lasbleiz, beide mit etlichen Preisen und Auszeichnungen im Bereich der Herstellung von Jagd- und Taschenmesser international ausgezeichnet, haben mit dem Team der Fonderie de Laguiole nach langer Planung ein neues maritimes Messer entworfen.

Maritime Messer sind wie die Seefahrt eine Welt für sich. Man richtete sich daher bei der Gestaltung und Planung des Couteau Paul an das große bewährte Messer der Seefahrt, das London aus der Bretagne.

Das neue Messer soll robust, zuverlässig, kompromisslos und ein klein wenig martialisch wie die keltische Vergangenheit der Bretonen sein, die schon immer eine besondere Verbundenheit zum Meer hatten. Das Messer soll einen Namen haben, der mit der Seefahrt verbunden ist. Nach einigen Recherchen sind sich die Beteiligten einig, dass es nach einem englisches Segelschiff benannt werden soll. Auf diesem Schiff mussten die Matrosen unter schrecklichen Bedingungen ihren Dienst verrichten. Die Matrosen benötigten daher einen "compagnon fidele", einen treuen Gefährten , schnörkellos und zuverlässig. Ihr Messer sollte sowohl für alle Arbeiten an Deck als auch für die Einnahme einer Mahlzeit tauglich sein.

Traditionell wurden die Klingen der maritimen Messer schon immer mit nach unten gerichteter Spitze gefertigt, da man beim Einsatz des Messers bei Streitigkeiten unter der Besatzung auf langer Fahrt schwere Stichverletzungen vermeiden wollte.

Im Ergebnis stellte man ein Messer her in dem Herkunft, Geschichte und Moderne perfekt in Einklang gebracht wurden.

 

 

 


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