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Marita Hermanns - Geschenke mit Tradition

Falterstraße 32 C

52477 Alsdorf

 

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Mobil: 0151 614 843 09

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Laguiole en Aubrac Sondermodelle und Einzelanfertigungen

Laguiole en Aubrac, Couteau d`ici (das Messer von hier), klassisches Piémontais mit lentille, roh belassene Karbonklinge, Olivenholz

69,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Piémontais mit lentille

Messerlänge 22cm (Heftlänge 12 cm).

Klinge roh belassener Karbonstahl mit gelochter lentille

Griffbeschalung aus Olivenholz erster Wahl, im Finish geschliffen und poliert.

 

Das Couteau Piémontais ist vermutlich der älteste Taschenmessertypus überhaupt. In seiner Grundform besteht es aus drei Teilen (Griff, Klingenachse, Klinge) . Am Ende der Klinge wird es mit einer sogenannten "lentille" geschmiedet. Diese liegt bei geöffnetem Zustand auf dem Messerrücken und verhindert das weitere Öffnen der Klinge.

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Laguiole en Aubrac, Couteau d`ici (das Messer von hier), klassisches Piémontais mit lentille, roh belassene Karbonklinge, Olivenholz

69,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Piémontais mit lentille

Messerlänge 22cm (Heftlänge 12 cm).

Klinge roh belassener Karbonstahl mit gelochter lentille

Griffbeschalung aus Olivenholz erster Wahl, im Finish geschliffen und poliert.

 

Das Couteau Piémontais ist vermutlich der älteste Taschenmessertypus überhaupt. In seiner Grundform besteht es aus drei Teilen (Griff, Klingenachse, Klinge) . Am Ende der Klinge wird es mit einer sogenannten "lentille" geschmiedet. Diese liegt bei geöffnetem Zustand auf dem Messerrücken und verhindert das weitere Öffnen der Klinge.


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Laguiole en Aubrac, Couteau d`ici (das Messer von hier), klassisches Piémontais mit lentille, roh belassene Karbonklinge, französischer Nussbaum

69,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Piémontais mit lentille

Messerlänge 22cm (Heftlänge 12 cm).

Klinge roh belassener Karbonstahl mit gelochter lentille

Griffbeschalung aus französischem Nussbaum erster Wahl, im Finish geschliffen und poliert.

 

Das Couteau Piémontais ist vermutlich der älteste Taschenmessertypus überhaupt. In seiner Grundform besteht es aus drei Teilen (Griff, Klingenachse, Klinge) . Am Ende der Klinge wird es mit einer sogenannten "lentille" geschmiedet. Diese liegt bei geöffnetem Zustand auf dem Messerrücken und verhindert das weitere Öffnen der Klinge.

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Laguiole en Aubrac, Couteau d`ici (das Messer von hier), klassisches Piémontais mit lentille, roh belassene Karbonklinge, französischer Nussbaum

69,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Piémontais mit lentille

Messerlänge 22cm (Heftlänge 12 cm).

Klinge roh belassener Karbonstahl mit gelochter lentille

Griffbeschalung aus französischem Nussbaum erster Wahl, im Finish geschliffen und poliert.

 

Das Couteau Piémontais ist vermutlich der älteste Taschenmessertypus überhaupt. In seiner Grundform besteht es aus drei Teilen (Griff, Klingenachse, Klinge) . Am Ende der Klinge wird es mit einer sogenannten "lentille" geschmiedet. Diese liegt bei geöffnetem Zustand auf dem Messerrücken und verhindert das weitere Öffnen der Klinge.


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Laguiole en Aubrac, Couteau d`ici (das Messer von hier), klassisches Piémontais mit lentille, roh belassene Karbonklinge, Ebenholz

69,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Piémontais mit lentille

Messerlänge 22cm (Heftlänge 12 cm).

Klinge roh belassener Karbonstahl mit gelochter lentille

Griffbeschalung aus Ebenholz erster Wahl, im Finish geschliffen und poliert.

 

Das Couteau Piémontais ist vermutlich der älteste Taschenmessertypus überhaupt. In seiner Grundform besteht es aus drei Teilen (Griff, Klingenachse, Klinge) . Am Ende der Klinge wird es mit einer sogenannten "lentille" geschmiedet. Diese liegt bei geöffnetem Zustand auf dem Messerrücken und verhindert das weitere Öffnen der Klinge.

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Laguiole en Aubrac, Couteau d`ici (das Messer von hier), klassisches Piémontais mit lentille, roh belassene Karbonklinge, Ebenholz

69,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Piémontais mit lentille

Messerlänge 22cm (Heftlänge 12 cm).

Klinge roh belassener Karbonstahl mit gelochter lentille

Griffbeschalung aus Ebenholz erster Wahl, im Finish geschliffen und poliert.

 

Das Couteau Piémontais ist vermutlich der älteste Taschenmessertypus überhaupt. In seiner Grundform besteht es aus drei Teilen (Griff, Klingenachse, Klinge) . Am Ende der Klinge wird es mit einer sogenannten "lentille" geschmiedet. Diese liegt bei geöffnetem Zustand auf dem Messerrücken und verhindert das weitere Öffnen der Klinge.


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Laguiole en Aubrac, schlankes Capucin, Griff Ebenholz

55,00
inkl. MwSt.
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Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Couteau Capucin, schlank und edel

Messerlänge 18cm (Grifflänge 10 cm).

Klinge 12C 27 Sandvik satiniert

Die Klinge trägt das gelaserte Logo der Schmiede

Griffbeschalung aus Enebholz erster Wahl, im Finsih geschliffen und poliert

 

Über Jahrhunderte war das CAPUCIN das am weitesten verbreitete Messer der bäuerlichen Bevölkerung Südfrankreichs. Seinen Namen erhielt es, so sagt man, von den Schäfern in den Pyrenäen, die, wenn sie die Griffe ihrer Messer schnitzten, ihnen die Form eines Mönchs mit Kapuze gaben. Aber es existieren auch zahlreiche andere Verzierungen, z.B. mit Tierköpfen. So wie wir das CAPUCIN heute kennen, wurde es schon in einem Handwerksbuch der Schmiedekunst von 1772 dargestellt. Die Wurzeln des CAPUCIN reichen aber weit zurück bis ins Mittelalter, möglicherweise bis zu den Römern und machten es wahrscheinlich mit zum ältesten Messertyp Europas.  Das Messer ist ein Beispiel für die alte Kultur der Region und man findet sie wie vor Jahrhunderten noch heute in den Taschen der Menschen. Sie sind und bleiben ein Stück der Kultur von Frankreichs Süden.

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Laguiole en Aubrac, schlankes Capucin, Griff Ebenholz

55,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Couteau Capucin, schlank und edel

Messerlänge 18cm (Grifflänge 10 cm).

Klinge 12C 27 Sandvik satiniert

Die Klinge trägt das gelaserte Logo der Schmiede

Griffbeschalung aus Enebholz erster Wahl, im Finsih geschliffen und poliert

 

Über Jahrhunderte war das CAPUCIN das am weitesten verbreitete Messer der bäuerlichen Bevölkerung Südfrankreichs. Seinen Namen erhielt es, so sagt man, von den Schäfern in den Pyrenäen, die, wenn sie die Griffe ihrer Messer schnitzten, ihnen die Form eines Mönchs mit Kapuze gaben. Aber es existieren auch zahlreiche andere Verzierungen, z.B. mit Tierköpfen. So wie wir das CAPUCIN heute kennen, wurde es schon in einem Handwerksbuch der Schmiedekunst von 1772 dargestellt. Die Wurzeln des CAPUCIN reichen aber weit zurück bis ins Mittelalter, möglicherweise bis zu den Römern und machten es wahrscheinlich mit zum ältesten Messertyp Europas.  Das Messer ist ein Beispiel für die alte Kultur der Region und man findet sie wie vor Jahrhunderten noch heute in den Taschen der Menschen. Sie sind und bleiben ein Stück der Kultur von Frankreichs Süden.


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Laguiole en Aubrac, schlankes Capucin, Griff Goldcarbon

150,00
inkl. MwSt.
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Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Couteau Capucin, schlank und edel

Messerlänge 18cm (Grifflänge 10 cm).

Klinge 12C 27 Sandvik satiniert

Die Klinge trägt das gelaserte Logo der Schmiede

Griffbeschalung aus feinem Goldcarbon

 

Über Jahrhunderte war das CAPUCIN das am weitesten verbreitete Messer der bäuerlichen Bevölkerung Südfrankreichs. Seinen Namen erhielt es, so sagt man, von den Schäfern in den Pyrenäen, die, wenn sie die Griffe ihrer Messer schnitzten, ihnen die Form eines Mönchs mit Kapuze gaben. Aber es existieren auch zahlreiche andere Verzierungen, z.B. mit Tierköpfen. So wie wir das CAPUCIN heute kennen, wurde es schon in einem Handwerksbuch der Schmiedekunst von 1772 dargestellt. Die Wurzeln des CAPUCIN reichen aber weit zurück bis ins Mittelalter, möglicherweise bis zu den Römern und machten es wahrscheinlich mit zum ältesten Messertyp Europas.  Das Messer ist ein Beispiel für die alte Kultur der Region und man findet sie wie vor Jahrhunderten noch heute in den Taschen der Menschen. Sie sind und bleiben ein Stück der Kultur von Frankreichs Süden.

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Laguiole en Aubrac, schlankes Capucin, Griff Goldcarbon

150,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Couteau Capucin, schlank und edel

Messerlänge 18cm (Grifflänge 10 cm).

Klinge 12C 27 Sandvik satiniert

Die Klinge trägt das gelaserte Logo der Schmiede

Griffbeschalung aus feinem Goldcarbon

 

Über Jahrhunderte war das CAPUCIN das am weitesten verbreitete Messer der bäuerlichen Bevölkerung Südfrankreichs. Seinen Namen erhielt es, so sagt man, von den Schäfern in den Pyrenäen, die, wenn sie die Griffe ihrer Messer schnitzten, ihnen die Form eines Mönchs mit Kapuze gaben. Aber es existieren auch zahlreiche andere Verzierungen, z.B. mit Tierköpfen. So wie wir das CAPUCIN heute kennen, wurde es schon in einem Handwerksbuch der Schmiedekunst von 1772 dargestellt. Die Wurzeln des CAPUCIN reichen aber weit zurück bis ins Mittelalter, möglicherweise bis zu den Römern und machten es wahrscheinlich mit zum ältesten Messertyp Europas.  Das Messer ist ein Beispiel für die alte Kultur der Region und man findet sie wie vor Jahrhunderten noch heute in den Taschen der Menschen. Sie sind und bleiben ein Stück der Kultur von Frankreichs Süden.


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Laguiole en Aubrac, das Lo Fau Taschenmesser 11 cm, Griff Aubrac Buche

81,00
inkl. MwSt.
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Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Das Lo Fau

Messerlänge 20cm (Heftlänge 11 cm).

Klinge 12 C 27 matt mit traditionellem Klingenschutz

Griffbeschalung aus dem Holz der Aubrac-Buche, im Finish geschliffen und poliert.

Ressort verziert

 

Das L Fau iat ebenfalls eine Kreation der Schmiede Laguiole en Aubrac aus dem Jahre 2015. Es ist ein Modell, dass genau genommen noch nicht als typisch zu bezeichnen ist. Es wurde für die Bauern und Hirten des Aubracs entworfen. Man bezeichnet solche Messer auch als neo-regionale Messer (siehe auch das Camembert-Messer). Das Lo Fau ist ein perfektes Taschenmesser in sauberer Verarbeitung für nahezu alle Outdoor-Aktivitäten. Es ist ein Messer pur - basta.

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Laguiole en Aubrac, das Lo Fau Taschenmesser 11 cm, Griff Aubrac Buche

81,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Das Lo Fau

Messerlänge 20cm (Heftlänge 11 cm).

Klinge 12 C 27 matt mit traditionellem Klingenschutz

Griffbeschalung aus dem Holz der Aubrac-Buche, im Finish geschliffen und poliert.

Ressort verziert

 

Das L Fau iat ebenfalls eine Kreation der Schmiede Laguiole en Aubrac aus dem Jahre 2015. Es ist ein Modell, dass genau genommen noch nicht als typisch zu bezeichnen ist. Es wurde für die Bauern und Hirten des Aubracs entworfen. Man bezeichnet solche Messer auch als neo-regionale Messer (siehe auch das Camembert-Messer). Das Lo Fau ist ein perfektes Taschenmesser in sauberer Verarbeitung für nahezu alle Outdoor-Aktivitäten. Es ist ein Messer pur - basta.


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Laguiole en Aubrac, Couteau Capucin, Griff französischer Nussbaum

95,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Couteau Capucin

Messerlänge 23cm (Grifflänge 13 cm).

Klinge 12C 27 Sandvik satiniert

Klingenbreite 2,6 cm

Die Klinge trägt das gelaserte Logo der Schmiede

Griffbeschalung aus französischem Nussbaum erster Wahl, im Finish geschliffen und poliert.

Gewicht ca. 135 Gramm

 

Über Jahrhunderte war das CAPUCIN das am weitesten verbreitete Messer der bäuerlichen Bevölkerung Südfrankreichs. Seinen Namen erhielt es, so sagt man, von den Schäfern in den Pyrenäen, die, wenn sie die Griffe ihrer Messer schnitzten, ihnen die Form eines Mönchs mit Kapuze gaben. Aber es existieren auch zahlreiche andere Verzierungen, z.B. mit Tierköpfen. So wie wir das CAPUCIN heute kennen, wurde es schon in einem Handwerksbuch der Schmiedekunst von 1772 dargestellt. Die Wurzeln des CAPUCIN reichen aber weit zurück bis ins Mittelalter, möglicherweise bis zu den Römern und machten es wahrscheinlich mit zum ältesten Messertyp Europas.  Das Messer ist ein Beispiel für die alte Kultur der Region und man findet sie wie vor Jahrhunderten noch heute in den Taschen der Menschen. Sie sind und bleiben ein Stück der Kultur von Frankreichs Süden.

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Laguiole en Aubrac, Couteau Capucin, Griff französischer Nussbaum

95,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Couteau Capucin

Messerlänge 23cm (Grifflänge 13 cm).

Klinge 12C 27 Sandvik satiniert

Klingenbreite 2,6 cm

Die Klinge trägt das gelaserte Logo der Schmiede

Griffbeschalung aus französischem Nussbaum erster Wahl, im Finish geschliffen und poliert.

Gewicht ca. 135 Gramm

 

Über Jahrhunderte war das CAPUCIN das am weitesten verbreitete Messer der bäuerlichen Bevölkerung Südfrankreichs. Seinen Namen erhielt es, so sagt man, von den Schäfern in den Pyrenäen, die, wenn sie die Griffe ihrer Messer schnitzten, ihnen die Form eines Mönchs mit Kapuze gaben. Aber es existieren auch zahlreiche andere Verzierungen, z.B. mit Tierköpfen. So wie wir das CAPUCIN heute kennen, wurde es schon in einem Handwerksbuch der Schmiedekunst von 1772 dargestellt. Die Wurzeln des CAPUCIN reichen aber weit zurück bis ins Mittelalter, möglicherweise bis zu den Römern und machten es wahrscheinlich mit zum ältesten Messertyp Europas.  Das Messer ist ein Beispiel für die alte Kultur der Region und man findet sie wie vor Jahrhunderten noch heute in den Taschen der Menschen. Sie sind und bleiben ein Stück der Kultur von Frankreichs Süden.


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Laguiole en Aubrac, das Espalion, Taschenmesser 12 cm, Olivenholz

136,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Das Espalion

Messerlänge 22cm (Heftlänge 12 cm).

Klinge 12 C 27 matt mit traditionellem Klingenschutz

Verstärkte Klingenachse, dadurch kein seitliches Klingenspiel

Beschalung aus Olivenholz, im Finish geschliffen und poliert

 

Das Espalion ist eine Kreation der Schmiede Laguiole en Aubrac aus dem Jahre 2015. Es ist ein Modell, dass genau genommen noch nicht als typisch zu bezeichnen ist. Es wurde für die Einwohner von Espalion, die sich selbst Espalionnais bezeichnen, entworfen. Man bezeichnet solche Messer auch als neo-regionale Messer (siehe auch das Camembert-Messer). Das Espalion ist ein perfektes Taschenmesser in sauberer Verarbeitung für nahezu alle Outdoor-Aktivitäten. Es ist schlank und ohne Ecken und Kanten. Es trägt in der Hosentasche kaum auf.

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Laguiole en Aubrac, das Espalion, Taschenmesser 12 cm, Olivenholz

136,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Das Espalion

Messerlänge 22cm (Heftlänge 12 cm).

Klinge 12 C 27 matt mit traditionellem Klingenschutz

Verstärkte Klingenachse, dadurch kein seitliches Klingenspiel

Beschalung aus Olivenholz, im Finish geschliffen und poliert

 

Das Espalion ist eine Kreation der Schmiede Laguiole en Aubrac aus dem Jahre 2015. Es ist ein Modell, dass genau genommen noch nicht als typisch zu bezeichnen ist. Es wurde für die Einwohner von Espalion, die sich selbst Espalionnais bezeichnen, entworfen. Man bezeichnet solche Messer auch als neo-regionale Messer (siehe auch das Camembert-Messer). Das Espalion ist ein perfektes Taschenmesser in sauberer Verarbeitung für nahezu alle Outdoor-Aktivitäten. Es ist schlank und ohne Ecken und Kanten. Es trägt in der Hosentasche kaum auf.


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Laguiole en Aubrac, das Espalion, Taschenmesser 12 cm, Büffelhornspitze

140,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Das Espalion

Messerlänge 22cm (Heftlänge 12 cm).

Klinge 12 C 27 matt mit traditionellem Klingenschutz

Verstärkte Klingenachse, dadurch kein seitliches Klingenspiel

Beschalung aus der Büffelhornspitze, im Finish geschliffen und poliert

 

Das Espalion ist eine Kreation der Schmiede Laguiole en Aubrac aus dem Jahre 2015. Es ist ein Modell, dass genau genommen noch nicht als typisch zu bezeichnen ist. Es wurde für die Einwohner von Espalion, die sich selbst Espalionnais bezeichnen, entworfen. Man bezeichnet solche Messer auch als neo-regionale Messer (siehe auch das Camembert-Messer). Das Espalion ist ein perfektes Taschenmesser in sauberer Verarbeitung für nahezu alle Outdoor-Aktivitäten. Es ist schlank und ohne Ecken und Kanten. Es trägt in der Hosentasche kaum auf.

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Laguiole en Aubrac, das Espalion, Taschenmesser 12 cm, Büffelhornspitze

140,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Das Espalion

Messerlänge 22cm (Heftlänge 12 cm).

Klinge 12 C 27 matt mit traditionellem Klingenschutz

Verstärkte Klingenachse, dadurch kein seitliches Klingenspiel

Beschalung aus der Büffelhornspitze, im Finish geschliffen und poliert

 

Das Espalion ist eine Kreation der Schmiede Laguiole en Aubrac aus dem Jahre 2015. Es ist ein Modell, dass genau genommen noch nicht als typisch zu bezeichnen ist. Es wurde für die Einwohner von Espalion, die sich selbst Espalionnais bezeichnen, entworfen. Man bezeichnet solche Messer auch als neo-regionale Messer (siehe auch das Camembert-Messer). Das Espalion ist ein perfektes Taschenmesser in sauberer Verarbeitung für nahezu alle Outdoor-Aktivitäten. Es ist schlank und ohne Ecken und Kanten. Es trägt in der Hosentasche kaum auf.


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Laguiole en Aubrac, das Espalion, Taschenmesser 12 cm, Rinderbein gerippt

204,00
inkl. MwSt.
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Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Das Espalion

Messerlänge 22cm (Heftlänge 12 cm).

Klinge 12 C 27 matt mit traditionellem Klingenschutz

Verstärkte Klingenachse, dadurch kein seitliches Klingenspiel

Beschalung aus Rinderbein erster Wahl geschliffen gerippt

 

Das Espalion ist eine Kreation der Schmiede Laguiole en Aubrac aus dem Jahre 2015. Es ist ein Modell, dass genau genommen noch nicht als typisch zu bezeichnen ist. Es wurde für die Einwohner von Espalion, die sich selbst Espalionnais bezeichnen, entworfen. Man bezeichnet solche Messer auch als neo-regionale Messer (siehe auch das Camembert-Messer). Das Espalion ist ein perfektes Taschenmesser in sauberer Verarbeitung für nahezu alle Outdoor-Aktivitäten. Es ist schlank und ohne Ecken und Kanten. Es trägt in der Hosentasche kaum auf.

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Laguiole en Aubrac, das Espalion, Taschenmesser 12 cm, Rinderbein gerippt

204,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes französisches Taschenmesser aus der Traditionsschmiede Laguiole en Aubrac

Das Espalion

Messerlänge 22cm (Heftlänge 12 cm).

Klinge 12 C 27 matt mit traditionellem Klingenschutz

Verstärkte Klingenachse, dadurch kein seitliches Klingenspiel

Beschalung aus Rinderbein erster Wahl geschliffen gerippt

 

Das Espalion ist eine Kreation der Schmiede Laguiole en Aubrac aus dem Jahre 2015. Es ist ein Modell, dass genau genommen noch nicht als typisch zu bezeichnen ist. Es wurde für die Einwohner von Espalion, die sich selbst Espalionnais bezeichnen, entworfen. Man bezeichnet solche Messer auch als neo-regionale Messer (siehe auch das Camembert-Messer). Das Espalion ist ein perfektes Taschenmesser in sauberer Verarbeitung für nahezu alle Outdoor-Aktivitäten. Es ist schlank und ohne Ecken und Kanten. Es trägt in der Hosentasche kaum auf.


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Laguiole en Aubrac , Ancestral (Vorfahre), historisches Taschenmesser, Griff Aubrac-Buche

135,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Handgefertigtes Tasche-Messer, Sondermodell Ancestral

Messerlänge 21,5cm (Heftlänge 12 cm).

Klinge 12 C 27 Sandvik Stahl, satiniert

Verstärkte Klingenachse

Ressort verziert, mit aler Mouche, in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus Aubrac-Buche, im Finish geschliffen und poliert.

Das Heft trägt den Rosenkranz mit 9 Pins

 

Das Acestral mit dem typischen Rabenschnabel am Griffende und der einfachen Mouche ist der klassische Vorfahre des Laguiole Taschenmessers. Die klassische Biene und der schlanke Griff wurden erst Jahre später gefertigt.  Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in der Region Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten.
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Holz, Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne.

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Laguiole en Aubrac , Ancestral (Vorfahre), historisches Taschenmesser, Griff Aubrac-Buche

135,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes Tasche-Messer, Sondermodell Ancestral

Messerlänge 21,5cm (Heftlänge 12 cm).

Klinge 12 C 27 Sandvik Stahl, satiniert

Verstärkte Klingenachse

Ressort verziert, mit aler Mouche, in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus Aubrac-Buche, im Finish geschliffen und poliert.

Das Heft trägt den Rosenkranz mit 9 Pins

 

Das Acestral mit dem typischen Rabenschnabel am Griffende und der einfachen Mouche ist der klassische Vorfahre des Laguiole Taschenmessers. Die klassische Biene und der schlanke Griff wurden erst Jahre später gefertigt.  Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in der Region Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten.
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Holz, Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne.


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Laguiole en Aubrac , Bec de Corbin, historisches Laguiole Taschenmesser von 1850, Griff Aubrac-Buche, Messer Nr. 1

170,00
inkl. MwSt.
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Verkauft!!!

 

Handgefertigtes Laguiole-Messer, Sondermodell Bec de Corbin (Rabenschnabel)

Messerlänge 23,5cm (Heftlänge 13 cm).

Klinge 12 C 27 Sandvik Stahl, satiniert

Verstärkte Klingenachse

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Umlaufende Messingplatine

Beschalung aus Aubrac-Buche, im Finish geschliffen und poliert.

 

Das Laguiole 1850 mit dem typischen Rabenschnabel am Griffende ist das Original, es ist das erste und eigenständig in Laguiole entwickelte Taschenmesser. Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in der Region Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten.
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Holz, Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne.

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Laguiole en Aubrac , Bec de Corbin, historisches Laguiole Taschenmesser von 1850, Griff Aubrac-Buche, Messer Nr. 1

170,00inkl. MwSt.

Verkauft!!!

 

Handgefertigtes Laguiole-Messer, Sondermodell Bec de Corbin (Rabenschnabel)

Messerlänge 23,5cm (Heftlänge 13 cm).

Klinge 12 C 27 Sandvik Stahl, satiniert

Verstärkte Klingenachse

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Umlaufende Messingplatine

Beschalung aus Aubrac-Buche, im Finish geschliffen und poliert.

 

Das Laguiole 1850 mit dem typischen Rabenschnabel am Griffende ist das Original, es ist das erste und eigenständig in Laguiole entwickelte Taschenmesser. Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in der Region Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten.
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Holz, Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne.


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Laguiole en Aubrac , Bec de Corbin, historisches Laguiole Taschenmesser von 1850, Griff Aubrac-Buche, Messer Nr. 2

170,00
inkl. MwSt.
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Handgefertigtes Laguiole-Messer, Sondermodell Bec de Corbin (Rabenschnabel)

Messerlänge 23,5cm (Heftlänge 13 cm).

Klinge 12 C 27 Sandvik Stahl, satiniert

Verstärkte Klingenachse

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Umlaufende Messingplatine

Beschalung aus Aubrac-Buche, im Finish geschliffen und poliert.

 

Das Laguiole 1850 mit dem typischen Rabenschnabel am Griffende ist das Original, es ist das erste und eigenständig in Laguiole entwickelte Taschenmesser. Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in der Region Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten.
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Holz, Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne.

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Laguiole en Aubrac , Bec de Corbin, historisches Laguiole Taschenmesser von 1850, Griff Aubrac-Buche, Messer Nr. 2

170,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes Laguiole-Messer, Sondermodell Bec de Corbin (Rabenschnabel)

Messerlänge 23,5cm (Heftlänge 13 cm).

Klinge 12 C 27 Sandvik Stahl, satiniert

Verstärkte Klingenachse

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Umlaufende Messingplatine

Beschalung aus Aubrac-Buche, im Finish geschliffen und poliert.

 

Das Laguiole 1850 mit dem typischen Rabenschnabel am Griffende ist das Original, es ist das erste und eigenständig in Laguiole entwickelte Taschenmesser. Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in der Region Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten.
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Holz, Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne.


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Laguiole en Aubrac -das Laguiole von früher- Messer 14 cm, Büffelhornspitze, Hirtenkreuz, schwarze Karbonklinge

175,00
inkl. MwSt.
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Verkauft!!!

 

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell -das Laguiole von früher-

Messerlänge 26cm (Klinge 12 cm, Heftlänge 14 cm).

Klinge XC 75 (feinkörniger Kohlenstoffstahl)

Verstärkte Klingenachse

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus Büffelhornspitze.

Das Heft trägt das traditionelle Hirtenkreuz.

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Laguiole en Aubrac -das Laguiole von früher- Messer 14 cm, Büffelhornspitze, Hirtenkreuz, schwarze Karbonklinge

175,00inkl. MwSt.

Verkauft!!!

 

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell -das Laguiole von früher-

Messerlänge 26cm (Klinge 12 cm, Heftlänge 14 cm).

Klinge XC 75 (feinkörniger Kohlenstoffstahl)

Verstärkte Klingenachse

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus Büffelhornspitze.

Das Heft trägt das traditionelle Hirtenkreuz.


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Laguiole en Aubrac -das Laguiole von früher- Messer 14 cm, Wacholder, Karbonklinge

175,00
inkl. MwSt.
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Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell -das Laguiole von früher-

Messerlänge 26cm (Klinge 12 cm, Heftlänge 14 cm).

Klinge XC 75 (feinkörniger Kohlenstoffstahl)

Die verstärkte Klingenachse verhindert ein seitliches Klingenspiel.

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus duftendem Wacholoder.

Das Heft trägt das traditionelle Hirtenkreuz.

 



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Laguiole en Aubrac -das Laguiole von früher- Messer 14 cm, Wacholder, Karbonklinge

175,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell -das Laguiole von früher-

Messerlänge 26cm (Klinge 12 cm, Heftlänge 14 cm).

Klinge XC 75 (feinkörniger Kohlenstoffstahl)

Die verstärkte Klingenachse verhindert ein seitliches Klingenspiel.

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus duftendem Wacholoder.

Das Heft trägt das traditionelle Hirtenkreuz.

 




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Laguiole en Aubrac -das Laguiole von früher- Messer 14 cm, Aubrac-Buche, Hochglanz

185,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell -das Laguiole von früher-

Messerlänge 26cm (Klinge 12 cm, Heftlänge 14 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik), hocglanzpoliert

Eine verstärkte Klingenachse verhindert ein seitliches Klingenspiel

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus dem Holz der Aubrac-Buche, im Finish hochglanzpoliert.

Das Heft trägt das traditionelle Hirtenkreuz.

 



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Laguiole en Aubrac -das Laguiole von früher- Messer 14 cm, Aubrac-Buche, Hochglanz

185,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell -das Laguiole von früher-

Messerlänge 26cm (Klinge 12 cm, Heftlänge 14 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik), hocglanzpoliert

Eine verstärkte Klingenachse verhindert ein seitliches Klingenspiel

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus dem Holz der Aubrac-Buche, im Finish hochglanzpoliert.

Das Heft trägt das traditionelle Hirtenkreuz.

 




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Laguiole en Aubrac -das Laguiole Galaxy, Wurzelholz mit fluoreszierendem Epoxidharz (grün)

185,00
inkl. MwSt.
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Modell Galaxy

 

Die Messerlänge beträgt insgesamt 23cm (Klinge 11 cm, Heftlänge 12 cm).

Die verarbeitete Klinge besteht aus hochwertigem 12 C 27 Stahl.

Die Klinge ist hochglänzend und trägt das geprägte Logo der Schmiede.

Verstärkte Klingenachse die ein seitliches Klingenspiel verhindert.

Die Klinge liegt sauber an und berührt nicht das Ressort durch den verarbeiteten Klingenschutz.

 Die Feder, das bedeutet das Ressort und die Biene, ist aus einem Stück geschmiedet und von Hand guillochiert.  

Das Ressort trägt eine aufwändige Verzierung, die handgearbeitet und nicht geprägt ist. Auch der Messerrücken wurde verziert. 

Das Ressort trägt die traditionelle Biene.

 Die Beschalung besteht Wurzelholz. Als Besonderheit wurden die Hohlräume der Beschalung mit einem fluoreszierenden Epoxidharz gefüllt.  Dadurch erhält die Beschalung bei Dunkelheit/Dämmerung eine wunderschönen grünen Leuchteffekt.

Im Finish wurde die Beschalung geschliffen und poliert.

 

Das Messer wird mit dem Zertifikat der Schmiede geliefert.

 

 



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Laguiole en Aubrac -das Laguiole Galaxy, Wurzelholz mit fluoreszierendem Epoxidharz (grün)

185,00inkl. MwSt.

Modell Galaxy

 

Die Messerlänge beträgt insgesamt 23cm (Klinge 11 cm, Heftlänge 12 cm).

Die verarbeitete Klinge besteht aus hochwertigem 12 C 27 Stahl.

Die Klinge ist hochglänzend und trägt das geprägte Logo der Schmiede.

Verstärkte Klingenachse die ein seitliches Klingenspiel verhindert.

Die Klinge liegt sauber an und berührt nicht das Ressort durch den verarbeiteten Klingenschutz.

 Die Feder, das bedeutet das Ressort und die Biene, ist aus einem Stück geschmiedet und von Hand guillochiert.  

Das Ressort trägt eine aufwändige Verzierung, die handgearbeitet und nicht geprägt ist. Auch der Messerrücken wurde verziert. 

Das Ressort trägt die traditionelle Biene.

 Die Beschalung besteht Wurzelholz. Als Besonderheit wurden die Hohlräume der Beschalung mit einem fluoreszierenden Epoxidharz gefüllt.  Dadurch erhält die Beschalung bei Dunkelheit/Dämmerung eine wunderschönen grünen Leuchteffekt.

Im Finish wurde die Beschalung geschliffen und poliert.

 

Das Messer wird mit dem Zertifikat der Schmiede geliefert.

 

 




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Laguiole en Aubrac Taschenmesser Modell Concorde Corian weiß limitiert

199,00
inkl. MwSt.
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Modell Concorde, Corian weiß

Es handelt sich um ein handgefertigtes Laguiole-Messer mit dem LOG-Gütesiegel aus der Traditionsschmiede en Aubrac in limitierter Auflage.

Messerlänge beträgt insgesamt 21cm (Klinge 10,5 cm, Heftlänge 10,5 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik) hochglanzpoliert und perforiert.

Beschalung weißer Corian (ein von DuPont entwickelter und patentierter Werkstoff).

Mit diesem Messer hat die Schmiede das legendäre Überschallflugzeug Concorde bedacht

In einer Versteigerung konnte die Schmiede einige wenige Teile des Flugzeuges ersteigern und hat mit diesen Teilen das Messer, auch den Stahl gefertigt.

Die Concorde wurde 1976 in den Dienst gestellt und flog zum letzten Mal im Jahre 2003.





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Laguiole en Aubrac Taschenmesser Modell Concorde Corian weiß limitiert

199,00inkl. MwSt.

Modell Concorde, Corian weiß

Es handelt sich um ein handgefertigtes Laguiole-Messer mit dem LOG-Gütesiegel aus der Traditionsschmiede en Aubrac in limitierter Auflage.

Messerlänge beträgt insgesamt 21cm (Klinge 10,5 cm, Heftlänge 10,5 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik) hochglanzpoliert und perforiert.

Beschalung weißer Corian (ein von DuPont entwickelter und patentierter Werkstoff).

Mit diesem Messer hat die Schmiede das legendäre Überschallflugzeug Concorde bedacht

In einer Versteigerung konnte die Schmiede einige wenige Teile des Flugzeuges ersteigern und hat mit diesen Teilen das Messer, auch den Stahl gefertigt.

Die Concorde wurde 1976 in den Dienst gestellt und flog zum letzten Mal im Jahre 2003.






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Laguiole en Aubrac Taschenmesser Modell Concorde Büffel limitiert

185,00
inkl. MwSt.
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Modell Concorde, Büffel

Es handelt sich um ein handgefertigtes Laguiole-Messer mit dem LOG-Gütesiegel aus der Traditionsschmiede en Aubrac in limitierter Auflage.

Messerlänge beträgt insgesamt 21cm (Klinge 10,5 cm, Heftlänge 10,5 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik) hochglanzpoliert.

Beschalung schwarze Büffelhornspitze erster Wahl.

Mit diesem Messer hat die Schmiede das legendäre Überschallflugzeug Concorde bedacht.

In einer Versteigerung konnte die Schmiede einige wenige Teile des Flugzeuges ersteigern und hat mit diesen Teilen das Messer, auch den Stahl gefertigt.

Die Concorde wurde 1976 in den Dienst gestellt und flog zum letzten Mal im Jahre 2003.





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Laguiole en Aubrac Taschenmesser Modell Concorde Büffel limitiert

185,00inkl. MwSt.

Modell Concorde, Büffel

Es handelt sich um ein handgefertigtes Laguiole-Messer mit dem LOG-Gütesiegel aus der Traditionsschmiede en Aubrac in limitierter Auflage.

Messerlänge beträgt insgesamt 21cm (Klinge 10,5 cm, Heftlänge 10,5 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik) hochglanzpoliert.

Beschalung schwarze Büffelhornspitze erster Wahl.

Mit diesem Messer hat die Schmiede das legendäre Überschallflugzeug Concorde bedacht.

In einer Versteigerung konnte die Schmiede einige wenige Teile des Flugzeuges ersteigern und hat mit diesen Teilen das Messer, auch den Stahl gefertigt.

Die Concorde wurde 1976 in den Dienst gestellt und flog zum letzten Mal im Jahre 2003.






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Laguiole en Aubrac Le Coupe Büffel, aus Teilen eines Porsche 901 von 1963 hergestellt, Limitiert und nummeriert

210,00
inkl. MwSt.
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Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell Le Coupe aus Teilen eines Porsches 901 von 1963 hergestellt. Griff Büfelhornspitze.

Messerlänge 22cm (Klinge 10 cm, Heftlänge 12 cm).

Klinge 12 C 27 Stahl, hochglanzpoliert.

Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus schwarzer Büffelhornspitze.

Mit Leder-Aufbewahrungsbox, Zertifikat, CD/DVD und Karte.



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Laguiole en Aubrac Le Coupe Büffel, aus Teilen eines Porsche 901 von 1963 hergestellt, Limitiert und nummeriert

210,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell Le Coupe aus Teilen eines Porsches 901 von 1963 hergestellt. Griff Büfelhornspitze.

Messerlänge 22cm (Klinge 10 cm, Heftlänge 12 cm).

Klinge 12 C 27 Stahl, hochglanzpoliert.

Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus schwarzer Büffelhornspitze.

Mit Leder-Aufbewahrungsbox, Zertifikat, CD/DVD und Karte.




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Laguiole en Aubrac Le Coupe Hornspitze, aus Teilen eins Porsche 901 von 1963 hergestellt, Limitiert und nummeriert

210,00
inkl. MwSt.
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Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell Le Coupe aus Teilen eines Porsches 901 von 1963 hergestellt. Griffbeschalung Hornspitze.

Messerlänge 22cm (Klinge 10 cm, Heftlänge 12 cm).

Klinge 12 C 27 Stahl, hochglanzpoliert.

Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus Hornspitze.

Mit Leder-Aufbewahrungsbox, Zertifikat, CD/DVD und Karte.



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Laguiole en Aubrac Le Coupe Hornspitze, aus Teilen eins Porsche 901 von 1963 hergestellt, Limitiert und nummeriert

210,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell Le Coupe aus Teilen eines Porsches 901 von 1963 hergestellt. Griffbeschalung Hornspitze.

Messerlänge 22cm (Klinge 10 cm, Heftlänge 12 cm).

Klinge 12 C 27 Stahl, hochglanzpoliert.

Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus Hornspitze.

Mit Leder-Aufbewahrungsbox, Zertifikat, CD/DVD und Karte.




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Laguiole en Aubrac Taschenmesser , Olivenholzwurzel, Doppelplatine, Hochglanzpoliert, limitiert aus 500 Stk. weltweit, Nr. 375

244,00
inkl. MwSt.
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Verkauft!!!

 

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit dem LOG-Gütesiegel als traditionelles 12-cm-Modell in limitierter Auflage. 

 

Die Messerlänge beträgt insgesamt 23cm (Klinge 11 cm, Heftlänge 12 cm). 

Die verarbeitete Klinge besteht aus hochwertigem 12 C 27 Stahl. Die Klinge ist, wie die Mitres und Beschalung auch, hochglanzpoliert. 

Sie trägt das geprägte Logo der Schmiede und die Nummer 375 der limitierten Auflage. 

Die Klinge liegt sauber an und berührt nicht das Ressort durch den verarbeiteten Klingenschutz.  

Die Feder, das bedeutet das Ressort und die Biene, ist aus einem Stück geschmiedet und von Hand guillochiert.   

Das Ressort trägt innen und außen eine aufwändige Verzierung, die handgearbeitet und nicht geprägt ist. Auch der Messerrücken wurde verziert. 

Das Ressort trägt die traditionelle Biene.

Das Messer ist mit einer umlaufenden Doppelplatine verarbeitet. 

 

Die Beschalung besteht aus einer Olivenholzwurzel mit hauchdünner Ebenholzeinlage zwischen der Beschalung und dem Ressort. 

Dieses Holz ist sehr selten und begehrt, da ein Olivenbaum sehr alt wird und die Wurzel erst dann verarbeitet wird, wenn der Baum abgestorben ist und keine Früchte mehr trägt. Das Holz zeichnet sich durch seine besonders schöne Maserung aus.  Das Heft wurde im Finish poliert.

Die Schmiede Laguiole en Aubrac hat eine 25 kg. schwere Wurzel aus dem Süden Frankreichs erwerben können. 

Diese Messer wurden auf 500 Stück weltweit limitiert.

 

Das Heft trägt das traditionelle Hirtenkreuz mit einer Ebenholzeinlage zwischen Beschalung und Ressort.

Jeder Stift stellt einen Wochentag dar, wobei der Sonntag doppelt so dick dargestellt ist.  

Das Messer wird mit dem Zertifikat der Schmiede geliefert.

 

 

 

 

 

 

 

 



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Laguiole en Aubrac Taschenmesser , Olivenholzwurzel, Doppelplatine, Hochglanzpoliert, limitiert aus 500 Stk. weltweit, Nr. 375

244,00inkl. MwSt.

Verkauft!!!

 

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit dem LOG-Gütesiegel als traditionelles 12-cm-Modell in limitierter Auflage. 

 

Die Messerlänge beträgt insgesamt 23cm (Klinge 11 cm, Heftlänge 12 cm). 

Die verarbeitete Klinge besteht aus hochwertigem 12 C 27 Stahl. Die Klinge ist, wie die Mitres und Beschalung auch, hochglanzpoliert. 

Sie trägt das geprägte Logo der Schmiede und die Nummer 375 der limitierten Auflage. 

Die Klinge liegt sauber an und berührt nicht das Ressort durch den verarbeiteten Klingenschutz.  

Die Feder, das bedeutet das Ressort und die Biene, ist aus einem Stück geschmiedet und von Hand guillochiert.   

Das Ressort trägt innen und außen eine aufwändige Verzierung, die handgearbeitet und nicht geprägt ist. Auch der Messerrücken wurde verziert. 

Das Ressort trägt die traditionelle Biene.

Das Messer ist mit einer umlaufenden Doppelplatine verarbeitet. 

 

Die Beschalung besteht aus einer Olivenholzwurzel mit hauchdünner Ebenholzeinlage zwischen der Beschalung und dem Ressort. 

Dieses Holz ist sehr selten und begehrt, da ein Olivenbaum sehr alt wird und die Wurzel erst dann verarbeitet wird, wenn der Baum abgestorben ist und keine Früchte mehr trägt. Das Holz zeichnet sich durch seine besonders schöne Maserung aus.  Das Heft wurde im Finish poliert.

Die Schmiede Laguiole en Aubrac hat eine 25 kg. schwere Wurzel aus dem Süden Frankreichs erwerben können. 

Diese Messer wurden auf 500 Stück weltweit limitiert.

 

Das Heft trägt das traditionelle Hirtenkreuz mit einer Ebenholzeinlage zwischen Beschalung und Ressort.

Jeder Stift stellt einen Wochentag dar, wobei der Sonntag doppelt so dick dargestellt ist.  

Das Messer wird mit dem Zertifikat der Schmiede geliefert.

 

 

 

 

 

 

 

 




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Laguiole en Aubrac Taschenmesser , Olivenholzwurzel, Doppelplatine, Hochglanzpoliert, limitiert aus 500 Stk. weltweit, Nr. 376

244,00
inkl. MwSt.
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Verkauft!!!

 

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit dem LOG-Gütesiegel als traditionelles 12-cm-Modell in limitierter Auflage. 

 

Die Messerlänge beträgt insgesamt 23cm (Klinge 11 cm, Heftlänge 12 cm). 

Die verarbeitete Klinge besteht aus hochwertigem 12 C 27 Stahl. Die Klinge ist, wie die Mitres und Beschalung auch, hochglanzpoliert. 

Sie trägt das geprägte Logo der Schmiede und die Nummer 376 der limitierten Auflage. 

Die Klinge liegt sauber an und berührt nicht das Ressort durch den verarbeiteten Klingenschutz.  

Die Feder, das bedeutet das Ressort und die Biene, ist aus einem Stück geschmiedet und von Hand guillochiert.   

Das Ressort trägt innen und außen eine aufwändige Verzierung, die handgearbeitet und nicht geprägt ist. Auch der Messerrücken wurde verziert. 

Das Ressort trägt die traditionelle Biene.

Das Messer ist mit einer umlaufenden Doppelplatine verarbeitet. 

 

Die Beschalung besteht aus einer Olivenholzwurzel mit hauchdünner Ebenholzeinlage zwischen der Beschalung und dem Ressort. 

Dieses Holz ist sehr selten und begehrt, da ein Olivenbaum sehr alt wird und die Wurzel erst dann verarbeitet wird, wenn der Baum abgestorben ist und keine Früchte mehr trägt. Das Holz zeichnet sich durch seine besonders schöne Maserung aus.  Das Heft wurde im Finish poliert.

Die Schmiede Laguiole en Aubrac hat eine 25 kg. schwere Wurzel aus dem Süden Frankreichs erwerben können. 

Diese Messer wurden auf 500 Stück weltweit limitiert.

 

Das Heft trägt das traditionelle Hirtenkreuz mit einer Ebenholzeinlage zwischen Beschalung und Ressort.

Jeder Stift stellt einen Wochentag dar, wobei der Sonntag doppelt so dick dargestellt ist.  

Das Messer wird mit dem Zertifikat der Schmiede geliefert.

 

 

 

 

 

 

 

 



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Laguiole en Aubrac Taschenmesser , Olivenholzwurzel, Doppelplatine, Hochglanzpoliert, limitiert aus 500 Stk. weltweit, Nr. 376

244,00inkl. MwSt.

Verkauft!!!

 

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit dem LOG-Gütesiegel als traditionelles 12-cm-Modell in limitierter Auflage. 

 

Die Messerlänge beträgt insgesamt 23cm (Klinge 11 cm, Heftlänge 12 cm). 

Die verarbeitete Klinge besteht aus hochwertigem 12 C 27 Stahl. Die Klinge ist, wie die Mitres und Beschalung auch, hochglanzpoliert. 

Sie trägt das geprägte Logo der Schmiede und die Nummer 376 der limitierten Auflage. 

Die Klinge liegt sauber an und berührt nicht das Ressort durch den verarbeiteten Klingenschutz.  

Die Feder, das bedeutet das Ressort und die Biene, ist aus einem Stück geschmiedet und von Hand guillochiert.   

Das Ressort trägt innen und außen eine aufwändige Verzierung, die handgearbeitet und nicht geprägt ist. Auch der Messerrücken wurde verziert. 

Das Ressort trägt die traditionelle Biene.

Das Messer ist mit einer umlaufenden Doppelplatine verarbeitet. 

 

Die Beschalung besteht aus einer Olivenholzwurzel mit hauchdünner Ebenholzeinlage zwischen der Beschalung und dem Ressort. 

Dieses Holz ist sehr selten und begehrt, da ein Olivenbaum sehr alt wird und die Wurzel erst dann verarbeitet wird, wenn der Baum abgestorben ist und keine Früchte mehr trägt. Das Holz zeichnet sich durch seine besonders schöne Maserung aus.  Das Heft wurde im Finish poliert.

Die Schmiede Laguiole en Aubrac hat eine 25 kg. schwere Wurzel aus dem Süden Frankreichs erwerben können. 

Diese Messer wurden auf 500 Stück weltweit limitiert.

 

Das Heft trägt das traditionelle Hirtenkreuz mit einer Ebenholzeinlage zwischen Beschalung und Ressort.

Jeder Stift stellt einen Wochentag dar, wobei der Sonntag doppelt so dick dargestellt ist.  

Das Messer wird mit dem Zertifikat der Schmiede geliefert.

 

 

 

 

 

 

 

 




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Laguiole en Aubrac Taschenmesser, Sondermodell Carbon, voller Griff, japanische Damastklinge

270,00
inkl. MwSt.
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Laguiole Taschenmesser, 12 cm, voller Griff, Carbonbeschalung, japanische Damastklinge

Laguiole-Messer mit dem LOG-Gütesiegel

Messerlänge 23cm (Klinge 11 cm, Heftlänge 12 cm)

Klinge japanischer Damast mit Carbonkern, 65 Lagen SGPS, 62 HRC (Rockwellhärte)

Verstärkte Klingenachse verhindert ein seiliches Klingenspiel

Traditionelle Klingenschutz

Stilisierte Bine

Beschalung Carbonfaser

 



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Laguiole en Aubrac Taschenmesser, Sondermodell Carbon, voller Griff, japanische Damastklinge

270,00inkl. MwSt.

Laguiole Taschenmesser, 12 cm, voller Griff, Carbonbeschalung, japanische Damastklinge

Laguiole-Messer mit dem LOG-Gütesiegel

Messerlänge 23cm (Klinge 11 cm, Heftlänge 12 cm)

Klinge japanischer Damast mit Carbonkern, 65 Lagen SGPS, 62 HRC (Rockwellhärte)

Verstärkte Klingenachse verhindert ein seiliches Klingenspiel

Traditionelle Klingenschutz

Stilisierte Bine

Beschalung Carbonfaser

 




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Laguiole Taschenmesser Modell San Francisco rot aus Stahl der Golden Gate Bridge limitiert

280,00
inkl. MwSt.
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Verkauft!!!

 

Sondermodell San Francisco rot aus Teilen der Golden Gate Bridge in limitierter Auflage.

Messerlänge 22cm (Klinge 11 cm, Heftlänge 11 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik) hochglanzpoliert.

Gefertigt aus Originalteilen der weltberühmten Golden Gate Bridge in San Francisco.

Original Stahlstücke, die ausgewechselt wurden, hat die Schmiede erworben und fertigt daraus Messer in limitierter Auflage.

Beiliegend eine Karte der Brücke (68 cm x 20,5 cm) und eine runde Aufbewahrungsbox.



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Laguiole Taschenmesser Modell San Francisco rot aus Stahl der Golden Gate Bridge limitiert

280,00inkl. MwSt.

Verkauft!!!

 

Sondermodell San Francisco rot aus Teilen der Golden Gate Bridge in limitierter Auflage.

Messerlänge 22cm (Klinge 11 cm, Heftlänge 11 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik) hochglanzpoliert.

Gefertigt aus Originalteilen der weltberühmten Golden Gate Bridge in San Francisco.

Original Stahlstücke, die ausgewechselt wurden, hat die Schmiede erworben und fertigt daraus Messer in limitierter Auflage.

Beiliegend eine Karte der Brücke (68 cm x 20,5 cm) und eine runde Aufbewahrungsbox.




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Laguiole en Aubrac Taschenmesser 12 cm , Mouche Forelle, Amourette

280,00
inkl. MwSt.
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Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel mit einer Mitres

Messerlänge 23cm (Klinge 11 cm, Heftlänge 12 cm)

Klinge 12 C 27 Stahl, satiniert

Ressort verziert, Mouche Forelle

 



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Laguiole en Aubrac Taschenmesser 12 cm , Mouche Forelle, Amourette

280,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel mit einer Mitres

Messerlänge 23cm (Klinge 11 cm, Heftlänge 12 cm)

Klinge 12 C 27 Stahl, satiniert

Ressort verziert, Mouche Forelle

 




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Laguiole en Aubrac Einzelstück Pierre Martin, Giraffenknochen blau

670,00
inkl. MwSt.
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Sondermodell von Pierre Martin Giraffenknochen blau

 

Der Coutelier Pierre Martin bei der Traditionschmiede Laguiole en Aubrac ist ein Mann für das Besondere. Besonderen Augenmerk legt er auf die Ausarbeitung der Biene. Oftmals wird diese von ihm dreidimensional gestaltet und besonders fein, wie Platine und Ressort auch, ziseliert. 

Jedes Messer ist ein absolutes Unikat.

 

 

Zum hier angebotenen Messer: 

Die Messerlänge beträgt insgesamt 23cm (Heftlänge 12 cm). 

Die Klinge ist satiniert, sie trägt das  Logo der Schmiede, den Stierkopf.

Der Klingenrücken wurde verziert. 

Die Klinge liegt sauber an und berührt nicht das Ressort durch den verarbeiteten Klingenschutz. 

Gefertigt wurde die Klinge aus 12C27 Sandvik-Stahl. 

Die Beschalung besteht aus gefärbtem Giraffenknochen, im Finish geschliffen und poliert.

Das Ressort und Biene sind handverziert. 

 

Das Messer wird mit unterschriebenem Zertifikt und eine Aufbewahrungsbox aus Holz geliefert.

 

 

 

 

 

 



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Laguiole en Aubrac Einzelstück Pierre Martin, Giraffenknochen blau

670,00inkl. MwSt.

Sondermodell von Pierre Martin Giraffenknochen blau

 

Der Coutelier Pierre Martin bei der Traditionschmiede Laguiole en Aubrac ist ein Mann für das Besondere. Besonderen Augenmerk legt er auf die Ausarbeitung der Biene. Oftmals wird diese von ihm dreidimensional gestaltet und besonders fein, wie Platine und Ressort auch, ziseliert. 

Jedes Messer ist ein absolutes Unikat.

 

 

Zum hier angebotenen Messer: 

Die Messerlänge beträgt insgesamt 23cm (Heftlänge 12 cm). 

Die Klinge ist satiniert, sie trägt das  Logo der Schmiede, den Stierkopf.

Der Klingenrücken wurde verziert. 

Die Klinge liegt sauber an und berührt nicht das Ressort durch den verarbeiteten Klingenschutz. 

Gefertigt wurde die Klinge aus 12C27 Sandvik-Stahl. 

Die Beschalung besteht aus gefärbtem Giraffenknochen, im Finish geschliffen und poliert.

Das Ressort und Biene sind handverziert. 

 

Das Messer wird mit unterschriebenem Zertifikt und eine Aufbewahrungsbox aus Holz geliefert.

 

 

 

 

 

 




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Laguiole en Aubrac Einzelstück Pierre Martin, Teakbaum-Wurzelholz, Messing Platine und verzierte Messing-Mitres

700,00
inkl. MwSt.
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Sondermodell von Pierre Martin Teakbaum-Wurzelholz

Der Coutelier Pierre Martin bei der Traditionschmiede Laguiole en Aubrac ist ein Mann für das Besondere. Besonderen Augenmerk legt er auf die Ausarbeitung der Biene. Oftmals wird diese von ihm dreidimensional gestaltet und besonders fein, wie Platine und Ressort auch, ziseliert. 

Jedes Messer ist ein absolutes Unikat.

 

 

Zum hier angebotenen Messer: 

Die Messerlänge beträgt insgesamt 23cm (Heftlänge 12 cm). 

Die Klinge ist satiniert, sie trägt das  Logo der Schmiede, den Stierkopf.

Der Klingenrücken wurde verziert. 

Die Klinge liegt sauber an und berührt nicht das Ressort durch den verarbeiteten Klingenschutz. 

Gefertigt wurde die Klinge aus 12C27 Sandvik-Stahl. 

Die Beschalung besteht aus Teakbaum-Wurzelholz aus Süsostasien, im Finish geschliffen und poliert.

Das Ressort und Biene sind handverziert. 

Das Messer hat eine Messingplatine und ziselelierte Messingmitres

 

Das Messer wird mit unterschriebenem Zertifikt und eine Aufbewahrungsbox aus Holz geliefert.

 

 

 

 

 

 



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Laguiole en Aubrac Einzelstück Pierre Martin, Teakbaum-Wurzelholz, Messing Platine und verzierte Messing-Mitres

700,00inkl. MwSt.

Sondermodell von Pierre Martin Teakbaum-Wurzelholz

Der Coutelier Pierre Martin bei der Traditionschmiede Laguiole en Aubrac ist ein Mann für das Besondere. Besonderen Augenmerk legt er auf die Ausarbeitung der Biene. Oftmals wird diese von ihm dreidimensional gestaltet und besonders fein, wie Platine und Ressort auch, ziseliert. 

Jedes Messer ist ein absolutes Unikat.

 

 

Zum hier angebotenen Messer: 

Die Messerlänge beträgt insgesamt 23cm (Heftlänge 12 cm). 

Die Klinge ist satiniert, sie trägt das  Logo der Schmiede, den Stierkopf.

Der Klingenrücken wurde verziert. 

Die Klinge liegt sauber an und berührt nicht das Ressort durch den verarbeiteten Klingenschutz. 

Gefertigt wurde die Klinge aus 12C27 Sandvik-Stahl. 

Die Beschalung besteht aus Teakbaum-Wurzelholz aus Süsostasien, im Finish geschliffen und poliert.

Das Ressort und Biene sind handverziert. 

Das Messer hat eine Messingplatine und ziselelierte Messingmitres

 

Das Messer wird mit unterschriebenem Zertifikt und eine Aufbewahrungsbox aus Holz geliefert.

 

 

 

 

 

 




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