Exklusiv nur für Geschenke mit Tradition.

Das Laguiole Légion étrangère (Fremdenlegion).

Nur wenige Messer bei den Sondermodellen

Vent d`Aubrac.

 

Auch weitere Laguiole Taschenmesser aus dieser Edelschmiede eingestellt.

 

 

Manu Laplace 1515

Modell Skull Trilogie

Pyramidendamast

Bronze

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Marita Hermanns - Geschenke mit Tradition Falterstraße 32 C

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Historische Laguiole Taschenmesser

Als das berühmte Taschenmesser 1829 seinen Weg in das  kleine Bergdorf im Aveyron fand, ähnelte es noch sehr dem berühmten spanisch-arabischen Messer, dem Navaja. Erst im Laufe der nächsten Jahrzehnte und etlichen Überarbeitungen nahm es seine heutige Form an. Bis dahin war es auch für die Messerschmiede ein regelrechter Lernprozess. Dabei wurde zunächst ein sehr großer Augenmerk auf die Funktionalität gelegt. Es sollte ein Messer sein, welches auf die Bedürfnisse der Menschen ausgelegt und somit alltagstauglich in Beruf und Freizeit war. Was mit einer Klinge in Salbeiblattform, Griffbeschalungen aus regionalen Hölzern und Hörnern und einer Ahle am Messer begann, endete später nach dem wirtschaftlichen Aufschwung der Region in großen Hochzeitsmessern mit edelsten Verzierungen und hochwertigen Griffbeschalungen aus Elfenbein. Aus der Mouche (Verriegelungsmechanismus)  wurde die Biene und aus der Lame bourbonnaise die Yatagan-Kinge.  Heute besinnen sich die Couteliers der Schmieden wieder dieser alten Traditionen und fertigen diese Messer aus der Entstehungszeit des berühmten Taschenmessers.

Das Laguiole Droit in Wacholder mit Ahle, Schmiede Thiers Issard

95,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Das LAGUIOLE Droit in Wacholder mit Ahle


Gesamtlänge 21 cm
Grifflänge 11,5 cm
Griff aus duftendem Wacholder

Ressort und Mouche geschmiedet
Klinge 12 C 27 (Sandvik) satiniert
Ahle

Öse für den Fangriemen
Schmiede: Thiers Issard

Herkunft: Auvergne, Massiv-Central

Die Lieferung erfolgt in einem schwarzen Einsteck-Eui aus PU-Leder

Beim Laguiole Droit oder Issoire Droit spricht man auch vom Ur-Laguiole. Die ersten Messer hatten noch die typische salbeiblattförmige Klinge. Ausgestattet wurden diese Messer mit einer Ahle um den aufgedunsenen Pansen des Viehs aufzustechen und somit die schmerzhaften Koliken der Tiere zu beenden. Das gebogene Griffende (Bec de corbin) auch Rabenschnabel genannt,  hatte die Aufgabe die Klingenspitze zu schützen. Und die Öse für einen Fangriemen sorgte dafür, dass das Messer nicht verloren ging.  

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Das Laguiole Droit in Wacholder mit Ahle, Schmiede Thiers Issard

95,00inkl. MwSt.

Das LAGUIOLE Droit in Wacholder mit Ahle


Gesamtlänge 21 cm
Grifflänge 11,5 cm
Griff aus duftendem Wacholder

Ressort und Mouche geschmiedet
Klinge 12 C 27 (Sandvik) satiniert
Ahle

Öse für den Fangriemen
Schmiede: Thiers Issard

Herkunft: Auvergne, Massiv-Central

Die Lieferung erfolgt in einem schwarzen Einsteck-Eui aus PU-Leder

Beim Laguiole Droit oder Issoire Droit spricht man auch vom Ur-Laguiole. Die ersten Messer hatten noch die typische salbeiblattförmige Klinge. Ausgestattet wurden diese Messer mit einer Ahle um den aufgedunsenen Pansen des Viehs aufzustechen und somit die schmerzhaften Koliken der Tiere zu beenden. Das gebogene Griffende (Bec de corbin) auch Rabenschnabel genannt,  hatte die Aufgabe die Klingenspitze zu schützen. Und die Öse für einen Fangriemen sorgte dafür, dass das Messer nicht verloren ging.  


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Das Laguiole Droit in geflammter Hornspitze mit Ahle, Schmiede Thiers Issard

99,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Das LAGUIOLE Droit in geflammter Hornspitze mit Ahle


Gesamtlänge 21 cm
Grifflänge 11,5 cm
Griff aus massiver Hornspitze

Ressort und Mouche geschmiedet
Klinge 12 C 27 (Sandvik) satiniert
Ahle

Öse für den Fangriemen
Schmiede: Thiers Issard

Herkunft: Auvergne, Massiv-Central

Die Lieferung erfolgt in einem schwarzen Einsteck-Etui aus PU-Leder

Beim Laguiole Droit oder Issoire Droit spricht man auch vom Ur-Laguiole. Die ersten Messer hatten noch die typische salbeiblattförmige Klinge. Ausgestattet wurden diese Messer mit einer Ahle um den aufgedunsenen Pansen des Viehs aufzustechen und somit die schmerzhaften Koliken der Tiere zu beenden. Das gebogene Griffende (Bec de corbin) auch Rabenschnabel genannt,  hatte die Aufgabe die Klingenspitze zu schützen. Und die Öse für einen Fangriemen sorgte dafür, dass das Messer nicht verloren ging.  

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Das Laguiole Droit in geflammter Hornspitze mit Ahle, Schmiede Thiers Issard

99,00inkl. MwSt.

Das LAGUIOLE Droit in geflammter Hornspitze mit Ahle


Gesamtlänge 21 cm
Grifflänge 11,5 cm
Griff aus massiver Hornspitze

Ressort und Mouche geschmiedet
Klinge 12 C 27 (Sandvik) satiniert
Ahle

Öse für den Fangriemen
Schmiede: Thiers Issard

Herkunft: Auvergne, Massiv-Central

Die Lieferung erfolgt in einem schwarzen Einsteck-Etui aus PU-Leder

Beim Laguiole Droit oder Issoire Droit spricht man auch vom Ur-Laguiole. Die ersten Messer hatten noch die typische salbeiblattförmige Klinge. Ausgestattet wurden diese Messer mit einer Ahle um den aufgedunsenen Pansen des Viehs aufzustechen und somit die schmerzhaften Koliken der Tiere zu beenden. Das gebogene Griffende (Bec de corbin) auch Rabenschnabel genannt,  hatte die Aufgabe die Klingenspitze zu schützen. Und die Öse für einen Fangriemen sorgte dafür, dass das Messer nicht verloren ging.  


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Das Laguiole 1850 mit Mouche oval, dunkle Hornspitze, "...es war einmal..." Schmiede ARTO über PassionFrance

125,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Das LAGUIOLE 1850 in seiner ursprünglichen Form
Gesamtlänge 21 cm
Grifflänge 11,5 cm
Griff aus dunkler Hornspitze vom Rind
Ressort handguillochiert
Mit ovaler, handgeschmiedeter Mouche
Klinge 12 C 27 (Sandvik) satiniert
Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert
Mit Geschenkbox, Reinigungstuch und Informationsmaterial über die Messer Frankreichs
Schmiede: ARTO
Herkunft: Auvergne, Massiv-Central

Das Laguiole 1850 ist das Original, es ist das erste und eigenständig in Laguiole entwickelte Taschenmesser. Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Zusammen mit ihm und PassionFrance gelang es anhand von Originalen und alter Abbildungen seine Rekonstruktion. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in derRegion Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten. Man weiß durch einen Brief des Bürgermeisters  an einen Kollegen, dass sich um 1850 eine Wende vollzogen haben musss, den nun schreibt er, dass man
"...die Messer nun perfektioniert habe und dass sie eine Eleganz erreicht haben, die ihnen bis 1850 fehlte......".
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Die besten Messerschmiede nahmen sich seiner an und entwickelten es zu jener Form, die wir heute kennen. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne. Man trägt es in der Tasche und benutzt es für die täglichen Dinge, bei Tisch oder bei den kleineren Mahlzeiten mit Freunden.

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Das Laguiole 1850 mit Mouche oval, dunkle Hornspitze, "...es war einmal..." Schmiede ARTO über PassionFrance

125,00inkl. MwSt.

Das LAGUIOLE 1850 in seiner ursprünglichen Form
Gesamtlänge 21 cm
Grifflänge 11,5 cm
Griff aus dunkler Hornspitze vom Rind
Ressort handguillochiert
Mit ovaler, handgeschmiedeter Mouche
Klinge 12 C 27 (Sandvik) satiniert
Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert
Mit Geschenkbox, Reinigungstuch und Informationsmaterial über die Messer Frankreichs
Schmiede: ARTO
Herkunft: Auvergne, Massiv-Central

Das Laguiole 1850 ist das Original, es ist das erste und eigenständig in Laguiole entwickelte Taschenmesser. Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Zusammen mit ihm und PassionFrance gelang es anhand von Originalen und alter Abbildungen seine Rekonstruktion. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in derRegion Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten. Man weiß durch einen Brief des Bürgermeisters  an einen Kollegen, dass sich um 1850 eine Wende vollzogen haben musss, den nun schreibt er, dass man
"...die Messer nun perfektioniert habe und dass sie eine Eleganz erreicht haben, die ihnen bis 1850 fehlte......".
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Die besten Messerschmiede nahmen sich seiner an und entwickelten es zu jener Form, die wir heute kennen. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne. Man trägt es in der Tasche und benutzt es für die täglichen Dinge, bei Tisch oder bei den kleineren Mahlzeiten mit Freunden.


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Das Laguiole 1850 mit Mouche oval, Büffel, "...es war einmal..." Schmiede ARTO über PassionFrance

130,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Das LAGUIOLE 1850 in seiner ursprünglichen Form
Gesamtlänge 21 cm
Grifflänge 11,5 cm
Griff aus schwarzer Hornspitze vom Büffel.

Ressort handguillochiert
Mit ovaler, handgeschmiedeter Mouche
Klinge 12 C 27 (Sandvik) satiniert
Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert
Mit Geschenkbox, Reinigungstuch und Informationsmaterial über die Messer Frankreichs
Schmiede: ARTO
Herkunft: Auvergne, Massiv-Central

Das Laguiole 1850 ist das Original, es ist das erste und eigenständig in Laguiole entwickelte Taschenmesser. Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Zusammen mit ihm und PassionFrance gelang es anhand von Originalen und alter Abbildungen seine Rekonstruktion. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in derRegion Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten. Man weiß durch einen Brief des Bürgermeisters  an einen Kollegen, dass sich um 1850 eine Wende vollzogen haben musss, den nun schreibt er, dass man
"...die Messer nun perfektioniert habe und dass sie eine Eleganz erreicht haben, die ihnen bis 1850 fehlte......".
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Die besten Messerschmiede nahmen sich seiner an und entwickelten es zu jener Form, die wir heute kennen. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne. Man trägt es in der Tasche und benutzt es für die täglichen Dinge, bei Tisch oder bei den kleineren Mahlzeiten mit Freunden.

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Das Laguiole 1850 mit Mouche oval, Büffel, "...es war einmal..." Schmiede ARTO über PassionFrance

130,00inkl. MwSt.

Das LAGUIOLE 1850 in seiner ursprünglichen Form
Gesamtlänge 21 cm
Grifflänge 11,5 cm
Griff aus schwarzer Hornspitze vom Büffel.

Ressort handguillochiert
Mit ovaler, handgeschmiedeter Mouche
Klinge 12 C 27 (Sandvik) satiniert
Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert
Mit Geschenkbox, Reinigungstuch und Informationsmaterial über die Messer Frankreichs
Schmiede: ARTO
Herkunft: Auvergne, Massiv-Central

Das Laguiole 1850 ist das Original, es ist das erste und eigenständig in Laguiole entwickelte Taschenmesser. Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Zusammen mit ihm und PassionFrance gelang es anhand von Originalen und alter Abbildungen seine Rekonstruktion. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in derRegion Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten. Man weiß durch einen Brief des Bürgermeisters  an einen Kollegen, dass sich um 1850 eine Wende vollzogen haben musss, den nun schreibt er, dass man
"...die Messer nun perfektioniert habe und dass sie eine Eleganz erreicht haben, die ihnen bis 1850 fehlte......".
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Die besten Messerschmiede nahmen sich seiner an und entwickelten es zu jener Form, die wir heute kennen. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne. Man trägt es in der Tasche und benutzt es für die täglichen Dinge, bei Tisch oder bei den kleineren Mahlzeiten mit Freunden.


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Das Laguiole 1850 mit Mouche oval, geflammte helle Hornspitze, "...es war einmal..." Schmiede ARTO über PassionFrance

130,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Das LAGUIOLE 1850 in seiner ursprünglichen Form

Gesamtlänge 21 cm
Grifflänge 11,5 cm
Griff aus geflammter heller Hornspitze
Ressort handguillochiert
Mit ovaler, handgeschmiedeter Mouche
Klinge 12 C 27 (Sandvik) satiniert
Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert
Mit Geschenkbox, Reinigungstuch und Informationsmaterial über die Messer Frankreichs
Schmiede: ARTO
Herkunft: Auvergne, Massiv-Central

Das Laguiole 1850 ist das Original, es ist das erste und eigenständig in Laguiole entwickelte Taschenmesser. Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Zusammen mit ihm und PassionFrance gelang es anhand von Originalen und alter Abbildungen seine Rekonstruktion. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in derRegion Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten. Man weiß durch einen Brief des Bürgermeisters  an einen Kollegen, dass sich um 1850 eine Wende vollzogen haben musss, den nun schreibt er, dass man
"...die Messer nun perfektioniert habe und dass sie eine Eleganz erreicht haben, die ihnen bis 1850 fehlte......".
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Die besten Messerschmiede nahmen sich seiner an und entwickelten es zu jener Form, die wir heute kennen. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne. Man trägt es in der Tasche und benutzt es für die täglichen Dinge, bei Tisch oder bei den kleineren Mahlzeiten mit Freunden.

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Das Laguiole 1850 mit Mouche oval, geflammte helle Hornspitze, "...es war einmal..." Schmiede ARTO über PassionFrance

130,00inkl. MwSt.

Das LAGUIOLE 1850 in seiner ursprünglichen Form

Gesamtlänge 21 cm
Grifflänge 11,5 cm
Griff aus geflammter heller Hornspitze
Ressort handguillochiert
Mit ovaler, handgeschmiedeter Mouche
Klinge 12 C 27 (Sandvik) satiniert
Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert
Mit Geschenkbox, Reinigungstuch und Informationsmaterial über die Messer Frankreichs
Schmiede: ARTO
Herkunft: Auvergne, Massiv-Central

Das Laguiole 1850 ist das Original, es ist das erste und eigenständig in Laguiole entwickelte Taschenmesser. Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Zusammen mit ihm und PassionFrance gelang es anhand von Originalen und alter Abbildungen seine Rekonstruktion. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in derRegion Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten. Man weiß durch einen Brief des Bürgermeisters  an einen Kollegen, dass sich um 1850 eine Wende vollzogen haben musss, den nun schreibt er, dass man
"...die Messer nun perfektioniert habe und dass sie eine Eleganz erreicht haben, die ihnen bis 1850 fehlte......".
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Die besten Messerschmiede nahmen sich seiner an und entwickelten es zu jener Form, die wir heute kennen. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne. Man trägt es in der Tasche und benutzt es für die täglichen Dinge, bei Tisch oder bei den kleineren Mahlzeiten mit Freunden.


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Das Laguiole 1850 mit Mouche oval, Knochen Rinderbein, "...es war einmal..." Schmiede ARTO über PassionFrance

135,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Das LAGUIOLE 1850 in seiner ursprünglichen Form
Gesamtlänge 21 cm
Grifflänge 11,5 cm
Griff aus Knochen (Rinderbein)
Ressort handguillochiert
Mit ovaler, handgeschmiedeter Mouche
Klinge 12 C 27 (Sandvik) satiniert
Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert
Mit Geschenkbox, Reinigungstuch und Informationsmaterial über die Messer Frankreichs
Schmiede: ARTO
Herkunft: Auvergne, Massiv-Central

Das Laguiole 1850 ist das Original, es ist das erste und eigenständig in Laguiole entwickelte Taschenmesser. Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Zusammen mit ihm und PassionFrance gelang es anhand von Originalen und alter Abbildungen seine Rekonstruktion. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in derRegion Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten. Man weiß durch einen Brief des Bürgermeisters  an einen Kollegen, dass sich um 1850 eine Wende vollzogen haben musss, den nun schreibt er, dass man
"...die Messer nun perfektioniert habe und dass sie eine Eleganz erreicht haben, die ihnen bis 1850 fehlte......".
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Die besten Messerschmiede nahmen sich seiner an und entwickelten es zu jener Form, die wir heute kennen. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne. Man trägt es in der Tasche und benutzt es für die täglichen Dinge, bei Tisch oder bei den kleineren Mahlzeiten mit Freunden.

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Das Laguiole 1850 mit Mouche oval, Knochen Rinderbein, "...es war einmal..." Schmiede ARTO über PassionFrance

135,00inkl. MwSt.

Das LAGUIOLE 1850 in seiner ursprünglichen Form
Gesamtlänge 21 cm
Grifflänge 11,5 cm
Griff aus Knochen (Rinderbein)
Ressort handguillochiert
Mit ovaler, handgeschmiedeter Mouche
Klinge 12 C 27 (Sandvik) satiniert
Mit Klingenschutz der das Aufschlagen auf das Ressort verhindert
Mit Geschenkbox, Reinigungstuch und Informationsmaterial über die Messer Frankreichs
Schmiede: ARTO
Herkunft: Auvergne, Massiv-Central

Das Laguiole 1850 ist das Original, es ist das erste und eigenständig in Laguiole entwickelte Taschenmesser. Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Zusammen mit ihm und PassionFrance gelang es anhand von Originalen und alter Abbildungen seine Rekonstruktion. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in derRegion Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten. Man weiß durch einen Brief des Bürgermeisters  an einen Kollegen, dass sich um 1850 eine Wende vollzogen haben musss, den nun schreibt er, dass man
"...die Messer nun perfektioniert habe und dass sie eine Eleganz erreicht haben, die ihnen bis 1850 fehlte......".
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Die besten Messerschmiede nahmen sich seiner an und entwickelten es zu jener Form, die wir heute kennen. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne. Man trägt es in der Tasche und benutzt es für die täglichen Dinge, bei Tisch oder bei den kleineren Mahlzeiten mit Freunden.


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Das Laguiole Mouche 1900, geflammte Hornspitze, voller Griff (Plein) Schmiede ARTO über PassionFrance

135,00
inkl. MwSt.
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Das LAGUIOLE Mouche 1900 in seiner ursprünglichen Form


Der Vorfahre des Laguiole-Messers 
Das Laguiole Mouche 1900 
Gesamtlänge 21 cm 
Grifflänge 11 cm 
Beschalung bestehend aus geflammter Hornspitze
Das Heft trägt das Hirtenkreuz 
Klinge 12 C 27 Sandvik hochglanzpoliert
Mit traditionellem Klingenschutz
Verstärkte Klingenachse mit umlagerter Rosette
Ressort hochglanzpoliert am Ende wenig verziert
gefeilte Mouche (Biene) durchgängig geschmiedet. 
Schmiede Arto über PassionFrance
Lieferung in Geschenkebox mit Reinigungstuch und Info-Flyer über die regionalen Messer Frankreichs.


Herkunft: Auvergne, Massiv-Central

Aucxh das Laguiole Mouche 1900 ist das Original, es ist das erste und eigenständig in Laguiole entwickelte Taschenmesser. Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Zusammen mit ihm und PassionFrance gelang es anhand von Originalen und alter Abbildungen seine Rekonstruktion. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in derRegion Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten. Man weiß durch einen Brief des Bürgermeisters  an einen Kollegen, dass sich um 1850 eine Wende vollzogen haben musss, den nun schreibt er, dass man
"...die Messer nun perfektioniert habe und dass sie eine Eleganz erreicht haben, die ihnen bis 1850 fehlte......".
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Die besten Messerschmiede nahmen sich seiner an und entwickelten es zu jener Form, die wir heute kennen. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne. Man trägt es in der Tasche und benutzt es für die täglichen Dinge, bei Tisch oder bei den kleineren Mahlzeiten mit Freunden.

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Das Laguiole Mouche 1900, geflammte Hornspitze, voller Griff (Plein) Schmiede ARTO über PassionFrance

135,00inkl. MwSt.

Das LAGUIOLE Mouche 1900 in seiner ursprünglichen Form


Der Vorfahre des Laguiole-Messers 
Das Laguiole Mouche 1900 
Gesamtlänge 21 cm 
Grifflänge 11 cm 
Beschalung bestehend aus geflammter Hornspitze
Das Heft trägt das Hirtenkreuz 
Klinge 12 C 27 Sandvik hochglanzpoliert
Mit traditionellem Klingenschutz
Verstärkte Klingenachse mit umlagerter Rosette
Ressort hochglanzpoliert am Ende wenig verziert
gefeilte Mouche (Biene) durchgängig geschmiedet. 
Schmiede Arto über PassionFrance
Lieferung in Geschenkebox mit Reinigungstuch und Info-Flyer über die regionalen Messer Frankreichs.


Herkunft: Auvergne, Massiv-Central

Aucxh das Laguiole Mouche 1900 ist das Original, es ist das erste und eigenständig in Laguiole entwickelte Taschenmesser. Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Zusammen mit ihm und PassionFrance gelang es anhand von Originalen und alter Abbildungen seine Rekonstruktion. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in derRegion Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten. Man weiß durch einen Brief des Bürgermeisters  an einen Kollegen, dass sich um 1850 eine Wende vollzogen haben musss, den nun schreibt er, dass man
"...die Messer nun perfektioniert habe und dass sie eine Eleganz erreicht haben, die ihnen bis 1850 fehlte......".
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Die besten Messerschmiede nahmen sich seiner an und entwickelten es zu jener Form, die wir heute kennen. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne. Man trägt es in der Tasche und benutzt es für die täglichen Dinge, bei Tisch oder bei den kleineren Mahlzeiten mit Freunden.


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Das Laguiole Mouche 1900, Büffelhorn, voller Griff (Plein) Schmiede ARTO über PassionFrance

135,00
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Das LAGUIOLE Mouche 1900 in seiner ursprünglichen Form


Der Vorfahre des Laguiole-Messers 
Das Laguiole Mouche 1900 
Gesamtlänge 21 cm 
Grifflänge 11 cm 
Beschalung bestehend aus Büffelhornspitze
Das Heft trägt das Hirtenkreuz 
Klinge 12 C 27 Sandvik hochglanzpoliert
Mit traditionellem Klingenschutz
Verstärkte Klingenachse mit umlagerter Rosette
Ressort hochglanzpoliert am Ende wenig verziert
gefeilte Mouche (Biene) durchgängig geschmiedet. 
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Herkunft: Auvergne, Massiv-Central

Aucxh das Laguiole Mouche 1900 ist das Original, es ist das erste und eigenständig in Laguiole entwickelte Taschenmesser. Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Zusammen mit ihm und PassionFrance gelang es anhand von Originalen und alter Abbildungen seine Rekonstruktion. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in derRegion Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten. Man weiß durch einen Brief des Bürgermeisters  an einen Kollegen, dass sich um 1850 eine Wende vollzogen haben musss, den nun schreibt er, dass man
"...die Messer nun perfektioniert habe und dass sie eine Eleganz erreicht haben, die ihnen bis 1850 fehlte......".
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Die besten Messerschmiede nahmen sich seiner an und entwickelten es zu jener Form, die wir heute kennen. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne. Man trägt es in der Tasche und benutzt es für die täglichen Dinge, bei Tisch oder bei den kleineren Mahlzeiten mit Freunden.

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Das Laguiole Mouche 1900, Büffelhorn, voller Griff (Plein) Schmiede ARTO über PassionFrance

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Das LAGUIOLE Mouche 1900 in seiner ursprünglichen Form


Der Vorfahre des Laguiole-Messers 
Das Laguiole Mouche 1900 
Gesamtlänge 21 cm 
Grifflänge 11 cm 
Beschalung bestehend aus Büffelhornspitze
Das Heft trägt das Hirtenkreuz 
Klinge 12 C 27 Sandvik hochglanzpoliert
Mit traditionellem Klingenschutz
Verstärkte Klingenachse mit umlagerter Rosette
Ressort hochglanzpoliert am Ende wenig verziert
gefeilte Mouche (Biene) durchgängig geschmiedet. 
Schmiede Arto über PassionFrance
Lieferung in Geschenkebox mit Reinigungstuch und Info-Flyer über die regionalen Messer Frankreichs.


Herkunft: Auvergne, Massiv-Central

Aucxh das Laguiole Mouche 1900 ist das Original, es ist das erste und eigenständig in Laguiole entwickelte Taschenmesser. Seiner Wiederentdeckung verdanken wir dem Historiker Christioan Lemasson, der die Geschichte der Messer aus Laguiole erforschte und in einem Buch veröffentlichte. Zusammen mit ihm und PassionFrance gelang es anhand von Originalen und alter Abbildungen seine Rekonstruktion. Alles begann im Jahr 1828, als sich ein erster Schmied in dem kleinen Dörfchen Laguiole im Aveyronnais niederließ. Er und seine Kollegen, die ihm in den  nächsten Jahren folgten, waren einfache Dorfschmiede, die für die Landbevölkerung die typischen Werkzeuge und einen in derRegion Aubrac verbreiteten Dolch, den "CAPUCHADOU" herstellten. Man weiß durch einen Brief des Bürgermeisters  an einen Kollegen, dass sich um 1850 eine Wende vollzogen haben musss, den nun schreibt er, dass man
"...die Messer nun perfektioniert habe und dass sie eine Eleganz erreicht haben, die ihnen bis 1850 fehlte......".
Wir wissen ausserdem, dass um das Jahr 1800 herum eine neue Messerfamilie im Massiv-Central entstand, die am besten durch das ISSINGEAUX (auch dieses Messer finden Sie hier bei uns im Shop) charakterisieret wird. Von ihm unterscheidet sich das Laguiole in einem wesentlichen Merkmal, das sich durch die gesamte Geschichte der Laguioles ziehen wird und zum Zeichen aller Laguioles geworden ist. Es ist die linsenförmige, geschmiedete Verbreiterung am Ende des Ressorts, die man in der Sprache der Schmiede "mouche" nennt. Sie ist Bestandteil eines alten Verriegelungsmechanismus, ein Relikt aus alten Zeiten, das funktional nicht nötig wäre, denn ein Laguiole wurde niemals verriegelt. Aber die Schmiede behielten die Verbreiterung am Ressort bei. Warum ist bis heute ungeklärt. Aber im Laufe der Generationen entwickelte sich am 1900 aus Ihr durch Verzierungen die "Biene" oder "Fliege", die bis heute als Wahrzeichen eines Laguioles gilt. Anfangs war auch das Ressort glatt und unverziert. Erste Feilstriche, Anfänge der späteren Verzierungen, die man "Guilloche" nennt, tauchen ebenfalls erst ab 1900 auf. In den Jahren der großen Landflucht Ende des 19.Jhs verlagerte sich die Herstellung der Laguioles von dem kleinen Dorf Laguiole nach Thiers in die Hauptstadt der Meserschmiede Frankreichs. Die besten Messerschmiede nahmen sich seiner an und entwickelten es zu jener Form, die wir heute kennen. Das Laguiole 1850 verfügt wie alle Messer, die seinerzeit in Laguiole hergestellt wurden, über einen Griff, der ohne Mitres (Metallbacken) vollständig aus einem einzigen Stück Horn oder Knochen gefertigt wird. Messer dieser Art nennet man "les plein manches", also "mit vollem Griff". Sie sind von besonderer Eleganz. Für einen Messerschmied sind sie eine Herausforderung, denn ihre Herstellung erfordert höchstes handwerkliches Können. Mitres fügte man den Messern erst viel später hinzu. Sie können das Messer bei ungeschickter Handhabung besser schützen und erleichern ihre Anfertigung. Das Laguiole ist mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und Tradition Frankreichs und besonders der Auvergne. Man trägt es in der Tasche und benutzt es für die täglichen Dinge, bei Tisch oder bei den kleineren Mahlzeiten mit Freunden.


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Laguiole en Aubrac -das Laguiole von früher- Messer 14 cm, Büffelhorn, schwarze Karbonklinge

175,00
inkl. MwSt.
In den Warenkorb

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell -das Laguiole von früher-

Messerlänge 26cm (Klinge 12 cm, Heftlänge 14 cm).

Klinge XC 75 (feinkörniger Kohlenstoffstahl)

Die verstärkte Klingenachse verhindert ein seitliches Klingenspiel

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus Büffelhornspitze.

Das Heft trägt den traditionellen Rosenkranz.

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Laguiole en Aubrac -das Laguiole von früher- Messer 14 cm, Büffelhorn, schwarze Karbonklinge

175,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell -das Laguiole von früher-

Messerlänge 26cm (Klinge 12 cm, Heftlänge 14 cm).

Klinge XC 75 (feinkörniger Kohlenstoffstahl)

Die verstärkte Klingenachse verhindert ein seitliches Klingenspiel

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus Büffelhornspitze.

Das Heft trägt den traditionellen Rosenkranz.


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Laguiole en Aubrac -das Laguiole von früher- Messer 14 cm, Wacholder, Karbonklinge

175,00
inkl. MwSt.
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Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell -das Laguiole von früher-

Messerlänge 26cm (Klinge 12 cm, Heftlänge 14 cm).

Klinge XC 75 (feinkörniger Kohlenstoffstahl)

Verstärkte Klingenachse

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus duftendem Wacholoder.

Das Heft trägt das  traditionelle Hirtenkreuz.

 



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Laguiole en Aubrac -das Laguiole von früher- Messer 14 cm, Wacholder, Karbonklinge

175,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell -das Laguiole von früher-

Messerlänge 26cm (Klinge 12 cm, Heftlänge 14 cm).

Klinge XC 75 (feinkörniger Kohlenstoffstahl)

Verstärkte Klingenachse

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus duftendem Wacholoder.

Das Heft trägt das  traditionelle Hirtenkreuz.

 




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Laguiole en Aubrac -das Laguiole von früher- Messer 14 cm, Aubrac-Buche, Hochglanz, Messer Nr. 1

185,00
inkl. MwSt.
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Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell -das Laguiole von früher-

Messerlänge 26cm (Klinge 12 cm, Heftlänge 14 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik), hocglanzpoliert

Eine verstärkte Klingenachse verhindert ein seitliches Klingenspiel

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus dem Holz der Aubrac-Buche, im Finish hochglanzpoliert.

Das Heft trägt das traditionelle Hirtenkreuz.

 



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Laguiole en Aubrac -das Laguiole von früher- Messer 14 cm, Aubrac-Buche, Hochglanz, Messer Nr. 1

185,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell -das Laguiole von früher-

Messerlänge 26cm (Klinge 12 cm, Heftlänge 14 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik), hocglanzpoliert

Eine verstärkte Klingenachse verhindert ein seitliches Klingenspiel

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus dem Holz der Aubrac-Buche, im Finish hochglanzpoliert.

Das Heft trägt das traditionelle Hirtenkreuz.

 




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Laguiole en Aubrac -das Laguiole von früher- Messer 14 cm, Aubrac-Buche, Hochglanz, Messer Nr. 2

185,00
inkl. MwSt.
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Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell -das Laguiole von früher-

Messerlänge 26cm (Klinge 12 cm, Heftlänge 14 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik), hocglanzpoliert

Eine verstärkte Klingenachse verhindert ein seitliches Klingenspiel

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus dem Holz der Aubrac-Buche, im Finish hochglanzpoliert.

Das Heft trägt das traditionelle Hirtenkreuz.

 



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Laguiole en Aubrac -das Laguiole von früher- Messer 14 cm, Aubrac-Buche, Hochglanz, Messer Nr. 2

185,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes Laguiole-Messer mit LOG-Gütesiegel Sondermodell -das Laguiole von früher-

Messerlänge 26cm (Klinge 12 cm, Heftlänge 14 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik), hocglanzpoliert

Eine verstärkte Klingenachse verhindert ein seitliches Klingenspiel

Ressort verziert, mit Biene in einem Stück geschmiedet.

Beschalung aus dem Holz der Aubrac-Buche, im Finish hochglanzpoliert.

Das Heft trägt das traditionelle Hirtenkreuz.

 




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Großes Laguiole Authentique (Grifflänge 18 cm) in Büffelhornspitze von Thiers Issard (Hochzeitsmesser Gesamtlänge 33 cm)

296,00
inkl. MwSt.
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Handgefertigtes Laguiole-Messer  Sondermodell Authentique


Messerlänge 33cm (Heftlänge 18 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik) matt, die verstärkte Klingenachse verhindert ein seitliches Klingesnspiel

Ressort und Moche (alte Biene) in einem Stück geschmiedet., Ressort verziert

Beschalung aus Büffelhornspitze.

Hersteller: Thiers Issard

Lieferung im Leder Einsteck-Etui aus Kalbsleder

 

Um das Messer wieder zu entriegeln, muss die Mouche leicht angehoben werden. Es ist groß, und weist noch nicht den typischen Slip-Joint-Mechanismus. auf. Dieses Messer ist zweifellos ein Eye-Catcher und sollte in keiner Sammlung fehlen. Das letze Foto zeigt den Größenunterschied zu einem herkömmlichen 12 cm Modell (nicht im Lieferumfang enthalten). Solche Messer wurden um 1850 auch Hochzeitsmesser genannt. Sie wurden extra zu diesem Anlass angefertigt und zur Hochzeitsfeier verschenkt.

 



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Großes Laguiole Authentique (Grifflänge 18 cm) in Büffelhornspitze von Thiers Issard (Hochzeitsmesser Gesamtlänge 33 cm)

296,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes Laguiole-Messer  Sondermodell Authentique


Messerlänge 33cm (Heftlänge 18 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik) matt, die verstärkte Klingenachse verhindert ein seitliches Klingesnspiel

Ressort und Moche (alte Biene) in einem Stück geschmiedet., Ressort verziert

Beschalung aus Büffelhornspitze.

Hersteller: Thiers Issard

Lieferung im Leder Einsteck-Etui aus Kalbsleder

 

Um das Messer wieder zu entriegeln, muss die Mouche leicht angehoben werden. Es ist groß, und weist noch nicht den typischen Slip-Joint-Mechanismus. auf. Dieses Messer ist zweifellos ein Eye-Catcher und sollte in keiner Sammlung fehlen. Das letze Foto zeigt den Größenunterschied zu einem herkömmlichen 12 cm Modell (nicht im Lieferumfang enthalten). Solche Messer wurden um 1850 auch Hochzeitsmesser genannt. Sie wurden extra zu diesem Anlass angefertigt und zur Hochzeitsfeier verschenkt.

 




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Großes Laguiole Authentique (Grifflänge 18 cm) in geflammter Hornspitze von Thiers Issard, (Hochzeitsmesser Gesamtlänge 33 cm)

296,00
inkl. MwSt.
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Handgefertigtes Laguiole-Messer  Sondermodell Authentique


Messerlänge 33cm (Heftlänge 18 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik) matt, die verstärkte Klingenachse verhindert ein seitliches Klingesnspiel

Ressort und Moche (alte Biene) in einem Stück geschmiedet., Ressort verziert

Beschalung aus geflammter massiver Hornspitze.

Hersteller: Thiers Issard

Lieferung im Leder Einsteck-Etui aus Kalbsleder

 

Um das Messer wieder zu entriegeln, muss die Mouche leicht angehoben werden. Es ist groß, und weist noch nicht den typischen Slip-Joint-Mechanismus. auf. Dieses Messer ist zweifellos ein Eye-Catcher und sollte in keiner Sammlung fehlen. Das letze Foto zeigt den Größenunterschied zu einem herkömmlichen 12 cm Modell (nicht im Lieferumfang enthalten). Solche Messer wurden um 1850 auch Hochzeitsmesser genannt. Sie wurden extra zu diesem Anlass angefertigt und zur Hochzeitsfeier verschenkt.

 



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Großes Laguiole Authentique (Grifflänge 18 cm) in geflammter Hornspitze von Thiers Issard, (Hochzeitsmesser Gesamtlänge 33 cm)

296,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes Laguiole-Messer  Sondermodell Authentique


Messerlänge 33cm (Heftlänge 18 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik) matt, die verstärkte Klingenachse verhindert ein seitliches Klingesnspiel

Ressort und Moche (alte Biene) in einem Stück geschmiedet., Ressort verziert

Beschalung aus geflammter massiver Hornspitze.

Hersteller: Thiers Issard

Lieferung im Leder Einsteck-Etui aus Kalbsleder

 

Um das Messer wieder zu entriegeln, muss die Mouche leicht angehoben werden. Es ist groß, und weist noch nicht den typischen Slip-Joint-Mechanismus. auf. Dieses Messer ist zweifellos ein Eye-Catcher und sollte in keiner Sammlung fehlen. Das letze Foto zeigt den Größenunterschied zu einem herkömmlichen 12 cm Modell (nicht im Lieferumfang enthalten). Solche Messer wurden um 1850 auch Hochzeitsmesser genannt. Sie wurden extra zu diesem Anlass angefertigt und zur Hochzeitsfeier verschenkt.

 




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Großes Laguiole Authentique (Grifflänge 18 cm) in Wacholder von Thiers Issard, (Hochzeitsmesser Gesamtlänge 33 cm)

296,00
inkl. MwSt.
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Handgefertigtes Laguiole-Messer  Sondermodell Authentique


Messerlänge 33cm (Heftlänge 18 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik) matt, die verstärkte Klingenachse verhindert ein seitliches Klingesnspiel

Ressort und Moche (alte Biene) in einem Stück geschmiedet., Ressort verziert

Beschalung aus duftendem Wacholder.

Hersteller: Thiers Issard

Lieferung im Leder Einsteck-Etui aus Kalbsleder

 

Um das Messer wieder zu entriegeln, muss die Mouche leicht angehoben werden. Es ist groß, und weist noch nicht den typischen Slip-Joint-Mechanismus. auf. Dieses Messer ist zweifellos ein Eye-Catcher und sollte in keiner Sammlung fehlen. Das letze Foto zeigt den Größenunterschied zu einem herkömmlichen 12 cm Modell (nicht im Lieferumfang enthalten). Solche Messer wurden um 1850 auch Hochzeitsmesser genannt. Sie wurden extra zu diesem Anlass angefertigt und zur Hochzeitsfeier verschenkt.

 



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Großes Laguiole Authentique (Grifflänge 18 cm) in Wacholder von Thiers Issard, (Hochzeitsmesser Gesamtlänge 33 cm)

296,00inkl. MwSt.

Handgefertigtes Laguiole-Messer  Sondermodell Authentique


Messerlänge 33cm (Heftlänge 18 cm).

Klinge 12 C 27 (Sandvik) matt, die verstärkte Klingenachse verhindert ein seitliches Klingesnspiel

Ressort und Moche (alte Biene) in einem Stück geschmiedet., Ressort verziert

Beschalung aus duftendem Wacholder.

Hersteller: Thiers Issard

Lieferung im Leder Einsteck-Etui aus Kalbsleder

 

Um das Messer wieder zu entriegeln, muss die Mouche leicht angehoben werden. Es ist groß, und weist noch nicht den typischen Slip-Joint-Mechanismus. auf. Dieses Messer ist zweifellos ein Eye-Catcher und sollte in keiner Sammlung fehlen. Das letze Foto zeigt den Größenunterschied zu einem herkömmlichen 12 cm Modell (nicht im Lieferumfang enthalten). Solche Messer wurden um 1850 auch Hochzeitsmesser genannt. Sie wurden extra zu diesem Anlass angefertigt und zur Hochzeitsfeier verschenkt.

 




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